Vom Nachwuchsverein zum Dortmunder Basketball-Schwergewicht
Zwischen 2010 und 2021 entwickelte sich die Basketballabteilung des TVE zu einem der größten und vielseitigsten Basketballvereine der Region. Der Ausbau der Nachwuchsarbeit, zahlreiche Kooperationen mit Schulen und sportliche Erfolge auf Kreis-, Landes- und Regionalligaebene prägten diese Epoche. Auszeichnungen durch die Stadt Dortmund und die Sportverbände würdigten das wachsende Engagement des Vereins.

Der TVE wurde 2010 für seine Nachwuchsarbeit mit der Vereinskrone ausgezeichnet.
Zum 50-jährigen Bestehen der Basketballabteilung setzte sich der Aufschwung des TVE fort. Immer mehr Kinder und Jugendliche fanden den Weg nach Barop. Neben den ersten Mannschaften entstanden in mehreren Altersklassen zusätzliche Teams. Ab 2010 nahmen außerdem zwei U10-Mannschaften am Spielbetrieb teil. Auch der Mädchenbereich verzeichnete einen deutlichen Zulauf.
Zum Jahresende 2010 erhielt der TVE auf dem Fest des Dortmunder Sports die „Vereinskrone 2010“. Mit der Auszeichnung wurde die herausragende Nachwuchsarbeit der Basketballabteilung gewürdigt.
Gleichzeitig verbesserte sich der TVE im bundesweiten Vereinsranking des Deutschen Basketball Bundes um 20 Plätze auf Rang 43. Damit gehörte die Baroper Basketballabteilung bereits zu den größten Basketballvereinen Deutschlands.

Der TVE wurde 2010 für seine Nachwuchsarbeit mit der Vereinskrone ausgezeichnet.
Jubiläum, Wachstum und Vereinskrone
Zum 50-jährigen Bestehen der Basketballabteilung setzte sich der Aufschwung des TVE fort. Immer mehr Kinder und Jugendliche fanden den Weg nach Barop. Neben den ersten Mannschaften entstanden in mehreren Altersklassen zusätzliche Teams. Ab 2010 nahmen außerdem zwei U10-Mannschaften am Spielbetrieb teil. Auch der Mädchenbereich verzeichnete einen deutlichen Zulauf.
Zum Jahresende 2010 erhielt der TVE auf dem Fest des Dortmunder Sports die „Vereinskrone 2010“. Mit der Auszeichnung wurde die herausragende Nachwuchsarbeit der Basketballabteilung gewürdigt.
Gleichzeitig verbesserte sich der TVE im bundesweiten Vereinsranking des Deutschen Basketball Bundes um 20 Plätze auf Rang 43. Damit gehörte die Baroper Basketballabteilung bereits zu den größten Basketballvereinen Deutschlands.

Die erste Herrenmannschaft in der Saison 2011/12
Auch sportlich entwickelte sich die Abteilung weiter. In der Saison 2011/12 belegte die erste Herrenmannschaft unter Trainer Dariusz Domanski den dritten Platz in der Landesliga. Als Nachrücker erhielt sie anschließend das Aufstiegsrecht und kehrte in die Oberliga zurück.
Im Jugendbereich spielten immer mehr Mannschaften überregional. Die U18-Jungen belegten in der NRW-Liga den siebten Platz, während die U17-Mädchen Dritte der Regionalliga wurden. Die U10 gewann die Dortmunder Kreismeisterschaft.
Einen historischen Erfolg erreichte die weibliche U17 in der Saison 2012/13. Sie qualifizierte sich als erste Baroper Mädchenmannschaft für die NRW-Liga, belegte in der Hauptrunde den zweiten Platz und schloss die Westdeutsche Meisterschaft auf Rang vier ab.

Die erste Herrenmannschaft in der Saison 2011/12
Sportliche Entwicklung auf allen Ebenen
Auch sportlich entwickelte sich die Abteilung weiter. In der Saison 2011/12 belegte die erste Herrenmannschaft unter Trainer Dariusz Domanski den dritten Platz in der Landesliga. Als Nachrücker erhielt sie anschließend das Aufstiegsrecht und kehrte in die Oberliga zurück.
Im Jugendbereich spielten immer mehr Mannschaften überregional. Die U18-Jungen belegten in der NRW-Liga den siebten Platz, während die U17-Mädchen Dritte der Regionalliga wurden. Die U10 gewann die Dortmunder Kreismeisterschaft.
Einen historischen Erfolg erreichte die weibliche U17 in der Saison 2012/13. Sie qualifizierte sich als erste Baroper Mädchenmannschaft für die NRW-Liga, belegte in der Hauptrunde den zweiten Platz und schloss die Westdeutsche Meisterschaft auf Rang vier ab.

Für die Nachwuchsarbeit wird der TVE von Oberbürgermeister Ulrich Sierau am Tag des Ehrenamtes im Rathaus besonders ausgezeichnet. Die Auszeichnung nehmen Vorstand Andreas Gövert, Abteilungsleiter
Christian Podszuk und Katrin Kralj entgegen.
Parallel zum Vereinstraining baute der TVE seine Zusammenarbeit mit Dortmunder Schulen erheblich aus. Im Rahmen des Projektes „Bündnis für den Sport“ kooperierte die Basketballabteilung zunächst mit drei Schulen. Deren Schulmannschaften nahmen teilweise auch für den TVE am Spielbetrieb teil.
Bis 2013 entstanden mehr als 20 Basketball-Arbeitsgemeinschaften. Minifestivals, Schulturniere, Feriencamps und offene Spielangebote ergänzten das regelmäßige Training. Dadurch erreichte der TVE auch Kinder, die zuvor noch keinen Kontakt zum organisierten Basketballsport hatten.
Für seine Nachwuchsarbeit wurde der Verein 2014 am Tag des Ehrenamtes von Dortmunds Oberbürgermeister Ulrich Sierau im Rathaus ausgezeichnet. 2016 erhielt der TVE außerdem den Förderpreis „Nachwuchs/Schule“ des Westdeutschen Basketball-Verbandes.

Für die Nachwuchsarbeit wird der TVE von Oberbürgermeister Ulrich Sierau am Tag des Ehrenamtes im Rathaus besonders ausgezeichnet. Die Auszeichnung nehmen Vorstand Andreas Gövert, Abteilungsleiter
Christian Podszuk und Katrin Kralj entgegen.
Basketball kommt in die Schulen
Parallel zum Vereinstraining baute der TVE seine Zusammenarbeit mit Dortmunder Schulen erheblich aus. Im Rahmen des Projektes „Bündnis für den Sport“ kooperierte die Basketballabteilung zunächst mit drei Schulen. Deren Schulmannschaften nahmen teilweise auch für den TVE am Spielbetrieb teil.
Bis 2013 entstanden mehr als 20 Basketball-Arbeitsgemeinschaften. Minifestivals, Schulturniere, Feriencamps und offene Spielangebote ergänzten das regelmäßige Training. Dadurch erreichte der TVE auch Kinder, die zuvor noch keinen Kontakt zum organisierten Basketballsport hatten.
Für seine Nachwuchsarbeit wurde der Verein 2014 am Tag des Ehrenamtes von Dortmunds Oberbürgermeister Ulrich Sierau im Rathaus ausgezeichnet. 2016 erhielt der TVE außerdem den Förderpreis „Nachwuchs/Schule“ des Westdeutschen Basketball-Verbandes.

Aufstiegsjubel nach der Oberligameisterschaft 2017
In der Saison 2013/14 feierten gleich mehrere Seniorenmannschaften den Aufstieg. Die erste Herrenmannschaft kehrte als Vizemeister direkt in die Oberliga zurück. Die zweite Herrenmannschaft gewann mit 20 Siegen aus 22 Spielen die Bezirksligameisterschaft und stieg in die Landesliga auf.
Auch die Damenmannschaften waren erfolgreich: Die zweite Damenmannschaft erreichte den Aufstieg in die Landesliga, während die dritte Damenmannschaft erstmals den Sprung von der Kreis- in die Bezirksliga schaffte.
In den beiden folgenden Spielzeiten verpassten die ersten Herren den Aufstieg in die 2. Regionalliga jeweils nur knapp. In der Saison 2016/17 war es schließlich so weit: Unter Trainer Dariusz Domanski gewann die Mannschaft die Oberligameisterschaft und kehrte nach elf Jahren in die 2. Regionalliga zurück.
Als Regionalligaaufsteiger überraschte der TVE in der Saison 2017/18 mit einem hervorragenden dritten Tabellenplatz. Auch in der folgenden Spielzeit gehörten die Baroper Herren als Tabellenvierter zur Spitzengruppe der Liga.

Aufstiegsjubel nach der Oberligameisterschaft 2017
Aufstiege und neue Spielklassen
In der Saison 2013/14 feierten gleich mehrere Seniorenmannschaften den Aufstieg. Die erste Herrenmannschaft kehrte als Vizemeister direkt in die Oberliga zurück. Die zweite Herrenmannschaft gewann mit 20 Siegen aus 22 Spielen die Bezirksligameisterschaft und stieg in die Landesliga auf.
Auch die Damenmannschaften waren erfolgreich: Die zweite Damenmannschaft erreichte den Aufstieg in die Landesliga, während die dritte Damenmannschaft erstmals den Sprung von der Kreis- in die Bezirksliga schaffte.
In den beiden folgenden Spielzeiten verpassten die ersten Herren den Aufstieg in die 2. Regionalliga jeweils nur knapp. In der Saison 2016/17 war es schließlich so weit: Unter Trainer Dariusz Domanski gewann die Mannschaft die Oberligameisterschaft und kehrte nach elf Jahren in die 2. Regionalliga zurück.
Als Regionalligaaufsteiger überraschte der TVE in der Saison 2017/18 mit einem hervorragenden dritten Tabellenplatz. Auch in der folgenden Spielzeit gehörten die Baroper Herren als Tabellenvierter zur Spitzengruppe der Liga.

Die U18-Mädchen wurden 2018 ungeschlagen Oberligameister.
Besonders erfolgreich entwickelte sich der Mädchenbasketball. Die U11 erreichte 2017 bei der Westdeutschen Meisterschaft den dritten Platz. In der folgenden Saison qualifizierte sich das Team erneut für das Final Four und belegte wiederum Rang drei. Mit Zuli Chahin, Marlene Haas und Allie Neumann wurden gleich drei Baroper Spielerinnen in den Kader des Westdeutschen Basketball-Verbandes berufen.
Die weibliche U18 gewann 2018 ohne Niederlage die Oberligameisterschaft und stieg anschließend in die Regionalliga auf. In der Saison 2018/19 war der TVE erstmals mit drei Mädchenmannschaften in den weiblichen Regionalligen vertreten.
Auch in den jüngeren Altersklassen gehörten Baroper Mannschaften regelmäßig zu den besten Teams in Nordrhein-Westfalen. Die weibliche U14 erreichte 2020 bei der Westdeutschen Meisterschaft den vierten Platz.

Die U18-Mädchen wurden 2018 ungeschlagen Oberligameister.
Der Mädchenbasketball setzt Maßstäbe
Besonders erfolgreich entwickelte sich der Mädchenbasketball. Die U11 erreichte 2017 bei der Westdeutschen Meisterschaft den dritten Platz. In der folgenden Saison qualifizierte sich das Team erneut für das Final Four und belegte wiederum Rang drei. Mit Zuli Chahin, Marlene Haas und Allie Neumann wurden gleich drei Baroper Spielerinnen in den Kader des Westdeutschen Basketball-Verbandes berufen.
Die weibliche U18 gewann 2018 ohne Niederlage die Oberligameisterschaft und stieg anschließend in die Regionalliga auf. In der Saison 2018/19 war der TVE erstmals mit drei Mädchenmannschaften in den weiblichen Regionalligen vertreten.
Auch in den jüngeren Altersklassen gehörten Baroper Mannschaften regelmäßig zu den besten Teams in Nordrhein-Westfalen. Die weibliche U14 erreichte 2020 bei der Westdeutschen Meisterschaft den vierten Platz.

Die Harlem Globetrotters beim Besuch des TVE Barop
Ein außergewöhnliches Erlebnis erwartete den Baroper Nachwuchs 2018: Die weltberühmten Harlem Globetrotters besuchten den TVE und absolvierten eine gemeinsame Trainingseinheit mit jungen Spielerinnen und Spielern.
Anschließend durfte sich der TVE mit zwei gemischten Jugendmannschaften im Vorprogramm der Globetrotters in der Dortmunder Westfalenhalle präsentieren. Vor mehreren Tausend Zuschauerinnen und Zuschauern wurde der Auftritt zu einem besonderen Höhepunkt der Vereinsgeschichte.
Für seine Talentförderung und die Ausbildung junger Trainerinnen und Trainer wurde der TVE außerdem vom Landessportbund Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet.

Die Harlem Globetrotters beim Besuch des TVE Barop
Die Harlem Globetrotters zu Gast
Ein außergewöhnliches Erlebnis erwartete den Baroper Nachwuchs 2018: Die weltberühmten Harlem Globetrotters besuchten den TVE und absolvierten eine gemeinsame Trainingseinheit mit jungen Spielerinnen und Spielern.
Anschließend durfte sich der TVE mit zwei gemischten Jugendmannschaften im Vorprogramm der Globetrotters in der Dortmunder Westfalenhalle präsentieren. Vor mehreren Tausend Zuschauerinnen und Zuschauern wurde der Auftritt zu einem besonderen Höhepunkt der Vereinsgeschichte.
Für seine Talentförderung und die Ausbildung junger Trainerinnen und Trainer wurde der TVE außerdem vom Landessportbund Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet.

Outdoortraining im Sportpark Hombruch während der Coronapandemie
Die Saison 2019/20 wurde durch die Coronapandemie vier Spieltage vor ihrem regulären Ende abgebrochen. Ab dem 12. März 2020 ruhte der Spiel- und Trainingsbetrieb. Die Saison 2020/21 fiel vollständig aus.
Die Abteilung entwickelte neue Wege, um den Kontakt zu ihren Mitgliedern zu halten. Trainerinnen und Trainer boten Online-Training an, produzierten Übungsvideos und organisierten digitale Mannschaftsaktionen. Sobald es die Regelungen ermöglichten, wurde das Training ins Freie verlegt. Kleine Geschenke und Vereinskleidung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene stärkten zusätzlich das Gemeinschaftsgefühl.
Trotz der langen Unterbrechung verließen nur wenige Mitglieder die Abteilung. Nach der Wiederaufnahme des Trainings verzeichneten mehrere Mannschaften sogar einen deutlichen Zulauf.

Outdoortraining im Sportpark Hombruch während der Coronapandemie
Stillstand auf dem Spielfeld – Zusammenhalt im Verein
Die Saison 2019/20 wurde durch die Coronapandemie vier Spieltage vor ihrem regulären Ende abgebrochen. Ab dem 12. März 2020 ruhte der Spiel- und Trainingsbetrieb. Die Saison 2020/21 fiel vollständig aus.
Die Abteilung entwickelte neue Wege, um den Kontakt zu ihren Mitgliedern zu halten. Trainerinnen und Trainer boten Online-Training an, produzierten Übungsvideos und organisierten digitale Mannschaftsaktionen. Sobald es die Regelungen ermöglichten, wurde das Training ins Freie verlegt. Kleine Geschenke und Vereinskleidung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene stärkten zusätzlich das Gemeinschaftsgefühl.
Trotz der langen Unterbrechung verließen nur wenige Mitglieder die Abteilung. Nach der Wiederaufnahme des Trainings verzeichneten mehrere Mannschaften sogar einen deutlichen Zulauf.

Die erste Damenmannschaft – Oberligameister 2021/22
Nach der langen Wettkampfpause kehrten die Baroper Mannschaften in der Saison 2021/22 in den regulären Spielbetrieb zurück. Besonders erfolgreich verlief der Neustart für die erste Damenmannschaft. Mit einem neu zusammengestellten Kader und Robin Gieseck als Headcoach gewann sie die Oberligameisterschaft und sicherte sich den Aufstieg in die Regionalliga.
Auch die zweite Damenmannschaft erhielt als Vizemeister das Aufstiegsrecht in die Landesliga. Im Jugendbereich gewann die männliche U18 ungeschlagen die Oberligameisterschaft. Die weibliche U16 wurde ebenfalls Oberligameister, während die U12-Mädchen bei der Westdeutschen Meisterschaft den fünften Platz belegten.
Bei den Herren verlief die Saison weniger erfolgreich. Die erste Mannschaft stieg aus der 2. Regionalliga in die Oberliga ab, auch die zweite Herrenmannschaft musste ihre Spielklasse verlassen. Damit endete diese Epoche sportlich wechselhaft – zugleich aber mit einer deutlich gewachsenen, breit aufgestellten und leistungsfähigen Basketballabteilung.

Die erste Damenmannschaft – Oberligameister 2021/22
Ein erfolgreicher Neustart
Nach der langen Wettkampfpause kehrten die Baroper Mannschaften in der Saison 2021/22 in den regulären Spielbetrieb zurück. Besonders erfolgreich verlief der Neustart für die erste Damenmannschaft. Mit einem neu zusammengestellten Kader und Robin Gieseck als Headcoach gewann sie die Oberligameisterschaft und sicherte sich den Aufstieg in die Regionalliga.
Auch die zweite Damenmannschaft erhielt als Vizemeister das Aufstiegsrecht in die Landesliga. Im Jugendbereich gewann die männliche U18 ungeschlagen die Oberligameisterschaft. Die weibliche U16 wurde ebenfalls Oberligameister, während die U12-Mädchen bei der Westdeutschen Meisterschaft den fünften Platz belegten.
Bei den Herren verlief die Saison weniger erfolgreich. Die erste Mannschaft stieg aus der 2. Regionalliga in die Oberliga ab, auch die zweite Herrenmannschaft musste ihre Spielklasse verlassen. Damit endete diese Epoche sportlich wechselhaft – zugleich aber mit einer deutlich gewachsenen, breit aufgestellten und leistungsfähigen Basketballabteilung.
Meilensteine 2010–2021
- 2010: Auszeichnung mit der Vereinskrone für die Nachwuchsarbeit
- 2010/11: Aufstieg auf Platz 43 im bundesweiten DBB-Vereinsranking
- 2011/12: Rückkehr der ersten Herrenmannschaft in die Oberliga
- 2012: Ausrichtung eines dezentralen DBB-Minifestivals
- 2012/13: Erste Baroper Mädchenmannschaft in der NRW-Liga und mehr als 20 Schul-AGs
- 2013/14: Aufstiege der ersten und zweiten Herren sowie der zweiten und dritten Damen
- 2014: Ehrung durch die Stadt Dortmund am Tag des Ehrenamtes
- 2016: Förderpreis „Nachwuchs/Schule“ des Westdeutschen Basketball-Verbandes
- 2016/17: Oberligameisterschaft und Aufstieg der Herren in die 2. Regionalliga
- 2017: Dritter Platz der U11-Mädchen bei der Westdeutschen Meisterschaft
- 2017/18: Dritter Platz der Herren in der 2. Regionalliga und Oberligameisterschaft der weiblichen U18
- 2018: Besuch der Harlem Globetrotters beim TVE
- 2018/19: Drei Mädchenmannschaften spielen gleichzeitig in der Regionalliga
- 2019/20: Aufstieg der ersten Damenmannschaft in die Oberliga
- 2020/21: Vollständige Absage der Saison aufgrund der Coronapandemie
- 2021/22: Oberligameisterschaft und Regionalligaaufstieg der ersten Damen