Von der Kreisliga bis in die Regionalliga
In den 1990er-Jahren begann für die Basketballabteilung des TVE eine neue Wachstumsphase. Sportliche Erfolge bei den Herren und Damen, eine immer breiter aufgestellte Jugendarbeit und neue Angebote für Kinder sorgten für einen deutlichen Aufschwung.
Anfang der 2000er-Jahre führte diese Entwicklung die erste Herrenmannschaft bis in die 2. Regionalliga. Danach rückten der Mädchenbasketball, die Kooperation mit Dortmunder Schulen und die Talentförderung stärker in den Mittelpunkt. Mit der NRW-Streetbasketball-Tour und den Juniorbaskets Dortmund übernahm der TVE zunehmend Verantwortung über den eigenen Verein hinaus.

1. Herren 1994
Zu Beginn der 1990er-Jahre spielte die erste Herrenmannschaft weiterhin mit wechselndem Erfolg auf Kreis- und Bezirksebene. 1992 gelang erneut der Aufstieg in die Bezirksliga. Nach dem direkten Wiederabstieg kehrte die Mannschaft bereits in der Saison 1993/94 dorthin zurück.
Mit dem ehemaligen polnischen Olympiateilnehmer Mietek Mlynarski und Uwe Radegast konnten zwei frühere Bundesligaspieler für den TVE gewonnen werden. Ihre Erfahrung gab der Mannschaft wichtige Impulse. In der Saison 1994/95 gelang der direkte Durchmarsch in die Landesliga.
In ihrer ersten Landesligasaison 1995/96 belegten die Baroper Herren auf Anhieb den zweiten Tabellenplatz. Gleichzeitig stieg die zweite Herrenmannschaft in die 1. Kreisliga auf. Auch die Damenmannschaft qualifizierte sich für die Bezirksliga.
Neue Spielformen sorgten ebenfalls für Aufmerksamkeit: 1993 nahmen Baroper Spieler an den damals noch jungen Streetballturnieren teil. Sie erreichten das Viertelfinale in Paris und das Halbfinale beim Turnier in Dortmund.

1. Herren 1994
Neuer Schwung in den 1990er-Jahren
Zu Beginn der 1990er-Jahre spielte die erste Herrenmannschaft weiterhin mit wechselndem Erfolg auf Kreis- und Bezirksebene. 1992 gelang erneut der Aufstieg in die Bezirksliga. Nach dem direkten Wiederabstieg kehrte die Mannschaft bereits in der Saison 1993/94 dorthin zurück.
Mit dem ehemaligen polnischen Olympiateilnehmer Mietek Mlynarski und Uwe Radegast konnten zwei frühere Bundesligaspieler für den TVE gewonnen werden. Ihre Erfahrung gab der Mannschaft wichtige Impulse. In der Saison 1994/95 gelang der direkte Durchmarsch in die Landesliga.
In ihrer ersten Landesligasaison 1995/96 belegten die Baroper Herren auf Anhieb den zweiten Tabellenplatz. Gleichzeitig stieg die zweite Herrenmannschaft in die 1. Kreisliga auf. Auch die Damenmannschaft qualifizierte sich für die Bezirksliga.
Neue Spielformen sorgten ebenfalls für Aufmerksamkeit: 1993 nahmen Baroper Spieler an den damals noch jungen Streetballturnieren teil. Sie erreichten das Viertelfinale in Paris und das Halbfinale beim Turnier in Dortmund.

U18-Mädchen 1998
Parallel zu den Erfolgen der Herren entwickelte sich die Jugendarbeit zu einer tragenden Säule der Abteilung. Ab 1993 wuchs der Jugendbereich kontinuierlich. Die von Christian Podszuk trainierte männliche B-Jugend erreichte die zweite Hauptrunde des Lufthansa City Cups und qualifizierte sich als erste Baroper Jugendmannschaft für die Oberliga.
In der Saison 1997/98 gewannen die männliche A-Jugend und die C-Jugend jeweils die Kreismeisterschaft. Die A-Jugend qualifizierte sich anschließend erneut für die Jugend-Oberliga. Bereits in der folgenden Saison gingen erstmals fünf Jugendmannschaften für den TVE an den Start.
Auch der Mädchenbasketball wurde weiter ausgebaut. Die weibliche A-Jugend wurde für das Förderprojekt „Come on girls – let’s play basketball“ des Deutschen Basketball Bundes ausgewählt. In der Saison 1999/2000 qualifizierten sich sowohl die männliche B-Jugend als auch die weibliche A-Jugend für die Jugend-Oberliga. Die weibliche B-Jugend gewann gleichzeitig die Kreismeisterschaft.

U18-Mädchen 1998
Die Jugend wird zum Wachstumsmotor
Parallel zu den Erfolgen der Herren entwickelte sich die Jugendarbeit zu einer tragenden Säule der Abteilung. Ab 1993 wuchs der Jugendbereich kontinuierlich. Die von Christian Podszuk trainierte männliche B-Jugend erreichte die zweite Hauptrunde des Lufthansa City Cups und qualifizierte sich als erste Baroper Jugendmannschaft für die Oberliga.
In der Saison 1997/98 gewannen die männliche A-Jugend und die C-Jugend jeweils die Kreismeisterschaft. Die A-Jugend qualifizierte sich anschließend erneut für die Jugend-Oberliga. Bereits in der folgenden Saison gingen erstmals fünf Jugendmannschaften für den TVE an den Start.
Auch der Mädchenbasketball wurde weiter ausgebaut. Die weibliche A-Jugend wurde für das Förderprojekt „Come on girls – let’s play basketball“ des Deutschen Basketball Bundes ausgewählt. In der Saison 1999/2000 qualifizierten sich sowohl die männliche B-Jugend als auch die weibliche A-Jugend für die Jugend-Oberliga. Die weibliche B-Jugend gewann gleichzeitig die Kreismeisterschaft.

Die Aufstiegsmannschaft der Saison 1998/99
Nachdem die erste Herrenmannschaft das Landesliganiveau zunächst nur zwei Jahre halten konnte, verließen mehrere Leistungsträger aus beruflichen Gründen den Verein. Nun rückten verstärkt Spieler aus der eigenen Jugend in den Kader.
In einem spannenden Saisonfinale gelang der jungen Mannschaft 1998/99 der Wiederaufstieg in die Bezirksliga. Im Sommer 1999 übernahm Alice Michalak das Traineramt. Unter ihrer Leitung belegten die Herren sowohl bei den wieder eingeführten Dortmunder Stadtmeisterschaften als auch in der Bezirksliga den dritten Platz.
Erstmals meldete der TVE außerdem eine dritte Herrenmannschaft. Sie gewann auf Anhieb die Meisterschaft und stieg in die 1. Kreisliga auf. Auch die Damen profitierten von der erfolgreichen Nachwuchsarbeit: Unterstützt durch zahlreiche Jugendspielerinnen wurden sie Meister und kehrten in die Bezirksliga zurück.
Seit Anfang 1999 präsentierte sich die Basketballabteilung außerdem mit einer eigenen Website. Nach Angaben der Vereinschronik war der TVE damit der erste Dortmunder Basketballverein mit einem eigenen Internetauftritt.

Die Aufstiegsmannschaft der Saison 1998/99
Erfolge mit eigener Jugend
Nachdem die erste Herrenmannschaft das Landesliganiveau zunächst nur zwei Jahre halten konnte, verließen mehrere Leistungsträger aus beruflichen Gründen den Verein. Nun rückten verstärkt Spieler aus der eigenen Jugend in den Kader.
In einem spannenden Saisonfinale gelang der jungen Mannschaft 1998/99 der Wiederaufstieg in die Bezirksliga. Im Sommer 1999 übernahm Alice Michalak das Traineramt. Unter ihrer Leitung belegten die Herren sowohl bei den wieder eingeführten Dortmunder Stadtmeisterschaften als auch in der Bezirksliga den dritten Platz.
Erstmals meldete der TVE außerdem eine dritte Herrenmannschaft. Sie gewann auf Anhieb die Meisterschaft und stieg in die 1. Kreisliga auf. Auch die Damen profitierten von der erfolgreichen Nachwuchsarbeit: Unterstützt durch zahlreiche Jugendspielerinnen wurden sie Meister und kehrten in die Bezirksliga zurück.
Seit Anfang 1999 präsentierte sich die Basketballabteilung außerdem mit einer eigenen Website. Nach Angaben der Vereinschronik war der TVE damit der erste Dortmunder Basketballverein mit einem eigenen Internetauftritt.

A- Jugend 2000/01
Zu Beginn des neuen Jahrtausends setzte sich der Aufschwung fort. In der Saison 2000/01 stieg die erste Herrenmannschaft mit nur zwei Niederlagen erneut in die Landesliga auf. Die U14-Jungen wurden Tabellenzweiter und qualifizierten sich für die Westdeutsche Meisterschaft. Die weibliche A-Jugend behauptete sich in der Oberliga, während sich die weibliche U14 für die Regionalliga qualifizierte.
2001 überschritt die Basketballabteilung erstmals die Marke von 150 Mitgliedern. In der Saison 2001/02 nahmen vier Herren-, zwei Damen-, fünf Jugend- und eine Minimannschaft am Spielbetrieb teil.
Mit Basketball-Arbeitsgemeinschaften an der Ostenberg-Grundschule und am Helene-Lange-Gymnasium begann die Abteilung zugleich, ihre Zusammenarbeit mit Schulen auszubauen. Hinzu kamen Basketball-Spieletreffs für Kinder. Für die Kooperation zwischen Verein und Schule erhielt die weibliche U14 den zweiten Preis des Stadtsportbundes.
Sportlich überzeugte besonders die zweite Herrenmannschaft: Sie gewann alle 20 Kreisligaspiele und stieg ungeschlagen in die Bezirksliga auf. Damit waren erstmals zwei Baroper Herrenteams im Spielbetrieb des Westdeutschen Basketball-Verbandes vertreten.

A- Jugend 2000/01
Mehr Mannschaften und die ersten Schulangebote
Zu Beginn des neuen Jahrtausends setzte sich der Aufschwung fort. In der Saison 2000/01 stieg die erste Herrenmannschaft mit nur zwei Niederlagen erneut in die Landesliga auf. Die U14-Jungen wurden Tabellenzweiter und qualifizierten sich für die Westdeutsche Meisterschaft. Die weibliche A-Jugend behauptete sich in der Oberliga, während sich die weibliche U14 für die Regionalliga qualifizierte.
2001 überschritt die Basketballabteilung erstmals die Marke von 150 Mitgliedern. In der Saison 2001/02 nahmen vier Herren-, zwei Damen-, fünf Jugend- und eine Minimannschaft am Spielbetrieb teil.
Mit Basketball-Arbeitsgemeinschaften an der Ostenberg-Grundschule und am Helene-Lange-Gymnasium begann die Abteilung zugleich, ihre Zusammenarbeit mit Schulen auszubauen. Hinzu kamen Basketball-Spieletreffs für Kinder. Für die Kooperation zwischen Verein und Schule erhielt die weibliche U14 den zweiten Preis des Stadtsportbundes.
Sportlich überzeugte besonders die zweite Herrenmannschaft: Sie gewann alle 20 Kreisligaspiele und stieg ungeschlagen in die Bezirksliga auf. Damit waren erstmals zwei Baroper Herrenteams im Spielbetrieb des Westdeutschen Basketball-Verbandes vertreten.

Die erste Herrenmannschaft auf dem Weg in die 2. Regionalliga
Die Spielzeit 2002/03 wurde zu einem Meilenstein. Die erste Herrenmannschaft gewann die Landesliga und stieg erstmals in die Oberliga auf. Auch die erste Damenmannschaft erreichte erstmals die Landesliga. Gleichzeitig stellte der TVE neun Jugendmannschaften und damit die größte Jugendabteilung im Basketballkreis Dortmund.
Der Erfolg der Herren setzte sich in der Saison 2003/04 fort. Als Oberligaaufsteiger gelang der Mannschaft der direkte Durchmarsch in die 2. Regionalliga. Im Pokalwettbewerb des Westdeutschen Basketball-Verbandes erreichte sie außerdem das Viertelfinale und unterlag dort nur knapp dem Erstregionalligisten TSVE Bielefeld.
Zuvor hatten die Herren erstmals die Dortmunder Stadtmeisterschaft gewonnen. Der Basketballkreis Dortmund zeichnete sie anschließend als „Dortmunder Mannschaft des Jahres 2003“ aus.
Einen großen Anteil an dieser Entwicklung hatte Trainerin Alice Michalak. Sie übernahm die Mannschaft 1999 nach dem Bezirksligaaufstieg und führte sie innerhalb von fünf Jahren bis in die 2. Regionalliga.

Die erste Herrenmannschaft auf dem Weg in die 2. Regionalliga
Zwei Aufstiege in zwei Jahren
Die Spielzeit 2002/03 wurde zu einem Meilenstein. Die erste Herrenmannschaft gewann die Landesliga und stieg erstmals in die Oberliga auf. Auch die erste Damenmannschaft erreichte erstmals die Landesliga. Gleichzeitig stellte der TVE neun Jugendmannschaften und damit die größte Jugendabteilung im Basketballkreis Dortmund.
Der Erfolg der Herren setzte sich in der Saison 2003/04 fort. Als Oberligaaufsteiger gelang der Mannschaft der direkte Durchmarsch in die 2. Regionalliga. Im Pokalwettbewerb des Westdeutschen Basketball-Verbandes erreichte sie außerdem das Viertelfinale und unterlag dort nur knapp dem Erstregionalligisten TSVE Bielefeld.
Zuvor hatten die Herren erstmals die Dortmunder Stadtmeisterschaft gewonnen. Der Basketballkreis Dortmund zeichnete sie anschließend als „Dortmunder Mannschaft des Jahres 2003“ aus.
Einen großen Anteil an dieser Entwicklung hatte Trainerin Alice Michalak. Sie übernahm die Mannschaft 1999 nach dem Bezirksligaaufstieg und führte sie innerhalb von fünf Jahren bis in die 2. Regionalliga.

Alice Michalak mit Teilen des Teams
In der Saison 2004/05 trat der TVE erstmals in der 2. Regionalliga an. Nach einem guten Start und einem überraschenden Auswärtssieg beim Aufstiegsfavoriten Hagen-Haspe belegte die erste Herrenmannschaft am Ende den zehnten Tabellenplatz. Damit gelang im ersten Jahr der Klassenerhalt.
Nach der Saison beendete Alice Michalak ihre Tätigkeit beim TVE. Sie hatte die Mannschaft von der Bezirksliga bis in die 2. Regionalliga geführt und dort den Verbleib gesichert.
Auch die übrige Abteilung entwickelte sich weiter. Die zweite Damenmannschaft gewann die Kreismeisterschaft und stieg in die Bezirksliga auf. Gleichzeitig führte der TVE im Rahmen des neuen Talentförderprojektes seine erste Basketball-Talentiade durch. Rund 160 Kinder nahmen daran teil. Damit war die Grundlage für den weiteren Ausbau der Nachwuchs- und Schulkooperationen geschaffen.

Alice Michalak mit Teilen des Teams
Angekommen in der Regionalliga
In der Saison 2004/05 trat der TVE erstmals in der 2. Regionalliga an. Nach einem guten Start und einem überraschenden Auswärtssieg beim Aufstiegsfavoriten Hagen-Haspe belegte die erste Herrenmannschaft am Ende den zehnten Tabellenplatz. Damit gelang im ersten Jahr der Klassenerhalt.
Nach der Saison beendete Alice Michalak ihre Tätigkeit beim TVE. Sie hatte die Mannschaft von der Bezirksliga bis in die 2. Regionalliga geführt und dort den Verbleib gesichert.
Auch die übrige Abteilung entwickelte sich weiter. Die zweite Damenmannschaft gewann die Kreismeisterschaft und stieg in die Bezirksliga auf. Gleichzeitig führte der TVE im Rahmen des neuen Talentförderprojektes seine erste Basketball-Talentiade durch. Rund 160 Kinder nahmen daran teil. Damit war die Grundlage für den weiteren Ausbau der Nachwuchs- und Schulkooperationen geschaffen.

Nach zwei Spielzeiten in der 2. Regionalliga mussten die ersten Herren 2005/06 einen Rückschlag hinnehmen. Trotz eines neuen Trainers und mehrerer Neuzugänge blieb die Mannschaft ohne Sieg und stieg in die Oberliga ab.
Umso erfolgreicher verlief die Saison für die Basketballerinnen. Die erste Damenmannschaft gewann alle Spiele und stieg mit einer Bilanz von 44:0 Punkten ungeschlagen in die Landesliga auf. Die zweite Damenmannschaft belegte als Bezirksligaaufsteiger den dritten Tabellenplatz.
Auch im Jugendbereich gab es besondere Erfolge. Die U12-Jungen gewannen die neu eingeführte Regionalliga und belegten anschließend bei der Westdeutschen Meisterschaft den fünften Platz. Die U14-Mädchen blieben in ihrer Kooperationsliga ungeschlagen.
Der Basketballkreis Dortmund zeichnete die U12-Jungen als „Dortmunder Jugendmannschaft des Jahres“ aus. Christian Podszuk erhielt für seine Erfolge mit den Damen und Mädchen die Auszeichnung als „Dortmunder Trainer des Jahres“.

Die Damen übernehmen die sportliche Führung
Nach zwei Spielzeiten in der 2. Regionalliga mussten die ersten Herren 2005/06 einen Rückschlag hinnehmen. Trotz eines neuen Trainers und mehrerer Neuzugänge blieb die Mannschaft ohne Sieg und stieg in die Oberliga ab.
Umso erfolgreicher verlief die Saison für die Basketballerinnen. Die erste Damenmannschaft gewann alle Spiele und stieg mit einer Bilanz von 44:0 Punkten ungeschlagen in die Landesliga auf. Die zweite Damenmannschaft belegte als Bezirksligaaufsteiger den dritten Tabellenplatz.
Auch im Jugendbereich gab es besondere Erfolge. Die U12-Jungen gewannen die neu eingeführte Regionalliga und belegten anschließend bei der Westdeutschen Meisterschaft den fünften Platz. Die U14-Mädchen blieben in ihrer Kooperationsliga ungeschlagen.
Der Basketballkreis Dortmund zeichnete die U12-Jungen als „Dortmunder Jugendmannschaft des Jahres“ aus. Christian Podszuk erhielt für seine Erfolge mit den Damen und Mädchen die Auszeichnung als „Dortmunder Trainer des Jahres“.

Die U14-Jungen erreichten 2008 den dritten Platz in Nordrhein-Westfalen.
In der Saison 2006/07 gewannen die U14-Jungen die Meisterschaft in der Regionalliga und qualifizierten sich für die NRW-Liga. Die U12-Jungen erreichten die Hauptrunde der Westdeutschen Meisterschaft. Auch die U14-Mädchen verteidigten ungeschlagen ihren Kreismeistertitel.
Die zweite Damenmannschaft gewann gleichzeitig die Bezirksliga und stieg in die Landesliga auf. Damit war der TVE erstmals mit zwei Frauenmannschaften in der Landesliga vertreten.
In der folgenden Saison erreichten die U14-Jungen den dritten Platz bei der Westdeutschen Meisterschaft. Nur die Nachwuchsmannschaften aus Köln und Leverkusen lagen vor dem TVE. Die U12-Jungen zogen bis ins Achtelfinale ihrer Westdeutschen Meisterschaft ein. Im Mädchenbereich gewannen die weibliche U14 und die weibliche U18 jeweils ihre Kreismeisterschaft.
Die erste Herrenmannschaft gewann zwar überraschend die Dortmunder Stadtmeisterschaft, musste nach einem großen personellen Umbruch jedoch aus der Oberliga in die Landesliga absteigen.

Die U14-Jungen erreichten 2008 den dritten Platz in Nordrhein-Westfalen.
Baroper Jugendteams gehören zu den Besten in NRW
In der Saison 2006/07 gewannen die U14-Jungen die Meisterschaft in der Regionalliga und qualifizierten sich für die NRW-Liga. Die U12-Jungen erreichten die Hauptrunde der Westdeutschen Meisterschaft. Auch die U14-Mädchen verteidigten ungeschlagen ihren Kreismeistertitel.
Die zweite Damenmannschaft gewann gleichzeitig die Bezirksliga und stieg in die Landesliga auf. Damit war der TVE erstmals mit zwei Frauenmannschaften in der Landesliga vertreten.
In der folgenden Saison erreichten die U14-Jungen den dritten Platz bei der Westdeutschen Meisterschaft. Nur die Nachwuchsmannschaften aus Köln und Leverkusen lagen vor dem TVE. Die U12-Jungen zogen bis ins Achtelfinale ihrer Westdeutschen Meisterschaft ein. Im Mädchenbereich gewannen die weibliche U14 und die weibliche U18 jeweils ihre Kreismeisterschaft.
Die erste Herrenmannschaft gewann zwar überraschend die Dortmunder Stadtmeisterschaft, musste nach einem großen personellen Umbruch jedoch aus der Oberliga in die Landesliga absteigen.

Die TVE-Mädchen beim internationalen Turnier in Novi Sad
In der Saison 2007/08 richtete die Basketballabteilung erstmals eine Stelle im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres im Sport ein. Dadurch konnte der TVE die Zusammenarbeit mit Dortmunder Schulen intensivieren und zusätzliche Talentgruppen anbieten.
Gleichzeitig entstanden neue Angebote außerhalb des regulären Spielbetriebs. Eine Gruppe kamerunischer Studenten trainierte beim TVE, ebenso eine Hobbymannschaft ehemaliger Baroper Spieler. Der Verein wurde außerdem als Stützpunktverein des Programms „Integration durch Sport“ anerkannt.
Auch der internationale Austausch wurde fortgesetzt. Die weibliche U16 reiste zum Demsar Cup nach Novi Sad in Serbien. Dort trafen die Baroper Spielerinnen auf Mannschaften aus Serbien und Ungarn und belegten den vierten Platz. Gleichzeitig empfing die männliche Jugend des TVE Gäste aus Serbien in Dortmund.

Die TVE-Mädchen beim internationalen Turnier in Novi Sad
Integration und Begegnungen über Grenzen hinweg
In der Saison 2007/08 richtete die Basketballabteilung erstmals eine Stelle im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres im Sport ein. Dadurch konnte der TVE die Zusammenarbeit mit Dortmunder Schulen intensivieren und zusätzliche Talentgruppen anbieten.
Gleichzeitig entstanden neue Angebote außerhalb des regulären Spielbetriebs. Eine Gruppe kamerunischer Studenten trainierte beim TVE, ebenso eine Hobbymannschaft ehemaliger Baroper Spieler. Der Verein wurde außerdem als Stützpunktverein des Programms „Integration durch Sport“ anerkannt.
Auch der internationale Austausch wurde fortgesetzt. Die weibliche U16 reiste zum Demsar Cup nach Novi Sad in Serbien. Dort trafen die Baroper Spielerinnen auf Mannschaften aus Serbien und Ungarn und belegten den vierten Platz. Gleichzeitig empfing die männliche Jugend des TVE Gäste aus Serbien in Dortmund.

Die NRW-Streetbasketball-Tour am Dortmunder Signal Iduna Park
Ab 2007 beteiligte sich der TVE regelmäßig an der Ausrichtung der NRW-Streetbasketball-Tour in Dortmund. Die Veranstaltung entwickelte sich schnell zu einem der größten Standorte der landesweiten Tour.
2009 gingen rund um den Signal Iduna Park etwa 150 Teams an den Start. Damit erreichte die Dortmunder Veranstaltung eine der höchsten Teilnehmerzahlen in der Geschichte der NRW-Tour. Basketball wurde hier für Kinder, Jugendliche und Erwachsene außerhalb des klassischen Vereinsspielbetriebs erlebbar.
Auch die Schulkooperationen wurden weiter ausgebaut. Durch den Einsatz von Freiwilligendienstleistenden entstanden zusätzliche Basketball-Arbeitsgemeinschaften. Ende des Jahrzehnts war der TVE an fast allen Schulen des Stadtbezirks mit Angeboten vertreten.
Feriencamps ergänzten die Nachwuchsarbeit. Das Mädchen-Sommercamp verzeichnete 2009 mit 22 Teilnehmerinnen einen neuen Höchststand.

Die NRW-Streetbasketball-Tour am Dortmunder Signal Iduna Park
Basketball erreicht immer mehr Kinder
Ab 2007 beteiligte sich der TVE regelmäßig an der Ausrichtung der NRW-Streetbasketball-Tour in Dortmund. Die Veranstaltung entwickelte sich schnell zu einem der größten Standorte der landesweiten Tour.
2009 gingen rund um den Signal Iduna Park etwa 150 Teams an den Start. Damit erreichte die Dortmunder Veranstaltung eine der höchsten Teilnehmerzahlen in der Geschichte der NRW-Tour. Basketball wurde hier für Kinder, Jugendliche und Erwachsene außerhalb des klassischen Vereinsspielbetriebs erlebbar.
Auch die Schulkooperationen wurden weiter ausgebaut. Durch den Einsatz von Freiwilligendienstleistenden entstanden zusätzliche Basketball-Arbeitsgemeinschaften. Ende des Jahrzehnts war der TVE an fast allen Schulen des Stadtbezirks mit Angeboten vertreten.
Feriencamps ergänzten die Nachwuchsarbeit. Das Mädchen-Sommercamp verzeichnete 2009 mit 22 Teilnehmerinnen einen neuen Höchststand.

Die Juniorbaskets Dortmund erreichten in ihrer ersten JBBL-Saison die Play-offs.
2009 gründeten der TVE und der SVD 49 die Spielgemeinschaft „Juniorbaskets Dortmund“. Das gemeinsame Team wurde in die neu geschaffene Jugend Basketball Bundesliga, kurz JBBL, aufgenommen. Trainer Nejdet Uzun und Teammanager Theo Göstenkors stellten einen Kader zusammen, der Dortmund auf bundesweiter Ebene vertreten sollte.
In der Premierensaison 2009/10 übertrafen die Juniorbaskets alle Erwartungen. Das Team ließ unter anderem die Nachwuchsmannschaften aus Leverkusen und Hagen hinter sich, erreichte die Play-offs und belegte am Ende deutschlandweit den 15. Platz.
Auch die vereinseigenen Jugendmannschaften feierten große Erfolge. Die männliche U16 wurde Westdeutscher Meister, die U14 gewann die Regionalliga. Damit endete das Jahrzehnt mit den bis dahin größten Erfolgen der männlichen Baroper Nachwuchsarbeit.

Die Juniorbaskets Dortmund erreichten in ihrer ersten JBBL-Saison die Play-offs.
Der Schritt in die Jugendbundesliga
2009 gründeten der TVE und der SVD 49 die Spielgemeinschaft „Juniorbaskets Dortmund“. Das gemeinsame Team wurde in die neu geschaffene Jugend Basketball Bundesliga, kurz JBBL, aufgenommen. Trainer Nejdet Uzun und Teammanager Theo Göstenkors stellten einen Kader zusammen, der Dortmund auf bundesweiter Ebene vertreten sollte.
In der Premierensaison 2009/10 übertrafen die Juniorbaskets alle Erwartungen. Das Team ließ unter anderem die Nachwuchsmannschaften aus Leverkusen und Hagen hinter sich, erreichte die Play-offs und belegte am Ende deutschlandweit den 15. Platz.
Auch die vereinseigenen Jugendmannschaften feierten große Erfolge. Die männliche U16 wurde Westdeutscher Meister, die U14 gewann die Regionalliga. Damit endete das Jahrzehnt mit den bis dahin größten Erfolgen der männlichen Baroper Nachwuchsarbeit.
Gut aufgestellt für das nächste Jahrzehnt
Zum Ende des Jahrzehnts war die Basketballabteilung sportlich und organisatorisch breiter aufgestellt als je zuvor. Die erste Damenmannschaft belegte 2009/10 den vierten Platz in der Landesliga. Die zweite Herrenmannschaft war erstmals in die Landesliga aufgestiegen, während zahlreiche Jugendteams auf WBV-Ebene spielten.
Mit Dariusz Domanski übernahm 2009 ein langjähriger Baroper Spieler das Traineramt der ersten Herrenmannschaft. Zwei Freiwilligendienstleistende betreuten 2010 insgesamt 16 Basketball-Arbeitsgemeinschaften. Die Zusammenarbeit mit Schulen, die Talentförderung und das gesellschaftliche Engagement bildeten damit eine wichtige Grundlage für die weitere Entwicklung der Abteilung.
Meilensteine 1990–2009
- 2005/06: Ungeschlagener Landesligaaufstieg der ersten Damenmannschaft
- 2005/06: U12-Jungen gewinnen die Regionalliga und werden Fünfter in Nordrhein-Westfalen
- 2006/07: Aufstieg der zweiten Damenmannschaft in die Landesliga
- 2007: Beginn der regelmäßigen Beteiligung an der NRW-Streetbasketball-Tour in Dortmund
- 2007/08: U14-Jungen werden Dritter bei der Westdeutschen Meisterschaft
- 2007/08: Einrichtung der ersten FSJ-Stelle und Anerkennung als Stützpunktverein „Integration durch Sport“
- 2008: Erste Reise einer Mädchenmannschaft zum internationalen Turnier nach Novi Sad
- 2008/09: Aufstieg der zweiten Herrenmannschaft in die Landesliga
- 2009: Rund 150 Teams bei der NRW-Streetbasketball-Tour am Signal Iduna Park
- 2009: Gründung der Juniorbaskets Dortmund gemeinsam mit dem SVD 49
- 2009/10: JBBL-Play-offs und deutschlandweit Platz 15 für die Juniorbaskets
- 2009/10: Westdeutsche Meisterschaft der männlichen U16 und Regionalligameisterschaft der U14