U10 erreicht 2. Platz bei Turnier des SV Hagen Haspe
Die im Basketball-Kreis Dortmund bisher völlig unangefochtenen U10-Korbjäger nutzten bereits zum zweiten Mal in diesem Kalenderjahr die Turnierserie im benachbarten Kreis Hagen, um sich individuell als Spieler sowie kollektiv als Mannschaft weiter zu entwickeln.
Nach einem dritten Platz im Januar beim Turnier des Zweitliga-Pro B-Nachwuchses von Noma Iserlohn glückte jetzt bei der ebenso hochkarätig besetzten Veranstaltung des SV Hagen-Haspe in der Leistungsklasse sogar Rang zwei.
In der ersten Partie konnte dort die BG Hagen mit 38:20 bezwungen werden, da Mark Gorr fleißig im Fast Break-Spiel punktete, Lenn Gövert in der Verteidigung und beim Rebound überzeugte und Joel Stahl mit schönen Assists und Zug zum Korb glänzte. Verbesserungswürdig war teilweise noch das Auge für den besser positionierten Mitspieler.
Revanche für die Niederlage im Januar gegen den damaligen Gastgeber Noma Iserlohn nahmen die TVE-Talente dann in der zweiten Begegnung, die mit 47:20 überdeutlich an die Einigkeit-Truppe ging.
Basis für den Sieg war das Ausschalten des Noma-Spielmachers.
Beide Erfolge gelangen zudem mit nahezu nur fünf Spielern (Mark Gorr, Lenn Gövert, Joel Stahl, Rozan Ertas und Abtin Khalili), da Noah Tresemer (Mittelohr), Leonard Tiedemann (Finger) und Jakob Yannz nicht zur Verfügung standen. Immerhin reiste Neuling Stefan Hanke, der gleich einen engagierten Einstand auf diesem Niveau hinlegte, dankenswerterweise zur Mitte der zweiten Partie nach, so dass es endlich für jeden Akteur zwischendurch einmal eine kleine Verschnaufpause gab, zumal die Spiele jeweils über 20 Minuten gingen, ohne Freiwürfe, ohne Halbzeit und ohne Auszeiten.
Rozan Ertas und Abtin Khalili zeigten starken Einsatz und einige gute Ballgewinne. So kam es gegen Basketball Boele-Kabel zu einem echten Endspiel, in dem das Einigkeit-Team den Hagenern erneut nicht ganz gewachsen war und mit 29:37 unterlag.
Das Spiel hatte allerdings auch einen etwas faden Beigeschmack, da der starke Boeler Aufbauspieler das nicht existierende persönliche Foullimit weidlich ausnutzte und mit harten und unsportlichen Fouls erneut negativ auffiel.
So gab es dann am Ende ob des unfairen Einsatzes eines gegnerischen Spielers die eine oder andere Träne bei den jungen Baropern.
„Das war ein verdienter zweiter Platz und eine starke Verbesserung gegenüber dem ersten Turnier. Es war schön anzusehen und hat richtig Spaß gemacht“, meinte Andreas Gövert, der die Truppe diesmal umständehalber für Coach Volker Ohm betreute.
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