U 16 männlich 2: Sieg zum Rückrundenstart

20.01.20 -

TVE 2 - DJK Rheda endete 59:43 am 18.01.20

Nachdem die U16m-2 am letzten Wochenende gegen die LippeBaskets Werne über 20 Minuten eine engagierte Leistung zeigte, konnte sie gegen Grün-weiß Rheda über die volle Spielzeit überzeugen und verdient mit 59:43 (15:10/15:14//16:10/13:9) gewinnen.

Offensiv zeigte man sich im Vergleich zum Hinspiel deutlich verbessert. Der Ball wurde besser bewegt und es wurde die richtige Lücke gefunden, um den Korb anzugreifen. Defensiv war der TVE vor allem in der Pick&Roll-Verteidigung sehr aufmerksam, fand die richtigen Lösungen gegen die Offensive der Gäste. Durch kleinere Nachlässigkeiten blieb das Spiel jedoch bis zur "großen" Pause spannend, die Zehn-Punkte-Führung (18.,28:18) schrumpfte noch einmal unnötigerweise (20.,30:24).

Barop schaffte es im weiteren Verlauf diese Nachlässigkeiten abzustellen und zwang die Gäste zu schwierigen Abschlüssen. Rhedas Schnieders, H. (19) traf diese Würfe trotzdem, erzielte alleine acht der zehn Punkte der Gäste im dritten Abschnitt. Doch auch Barop war offensiv weiterhin voll da, besonders Konstantin Herdt hatte in dieser Phase schöne Aktionen. Im letzten Viertel ließ sich der TVE auch nicht von einer Ganzfeldpresse aus der Ruhe bringen, behielt die Nerven und sicherte sich den Sieg.

Das war von der gesamten Mannschaft eine sehr gute Leistung, mit dem Sieg hat sie sich dafür selbst belohnt.

U 14 weiblich: Erfolgreiche Revange

20.01.20 - Volker

Bayer Uerdingen - TVE endete 55:79 am 18.01.20

Die U14-Regionalliga-Mädchen holten sich am zweiten Spieltag der Endrunde um die Westdeutsche Meisterschaft mit 79:55 (15:16/19:15/23:15/22:9) bei Bayer Uerdingen das erste Erfolgserlebnis und korrigierten damit auch gleich die Niederlage im Rheinland zum Ende der Vorrunde eindrucksvoll.

Erneut ohne vier verletzt oder aktuell nicht einsatzberechtigte Spielerinnen angetreten, erwischte es die Einigkeit-Truppe in den zweiten zehn Minuten erneut. Mit Marlene Haas fiel eine WBV-Kaderspielerin und Starterin bereits nach 13 Minuten mit Verdacht auf Bänderriss (Knöchel) verletzt aus. Trotzdem konnten die TVE-Talente bis zur Pause eine 34:31-Führung behaupten.

In den zweiten Halbzeit präsentierten sich die Mädchen dann als echte Einheit. Alle Akteurinnen agierten hochkonzentriert und mit tollen kämpferischen Einsatz. WU12-Spielerin Sophie Hüllmann beschenkte das Team und sich selbst an ihren zwölften Geburtstag (neben Kuchen und Süßigkeiten) mit über 20 starken Minuten und zeigte, dass sie in der WU14-Endrunde durchaus bereits ordentlich mitspielen kann. Frieda Ostermann arbeitete aufopferungsvoll gegen die deutlich längere Bayer-Centerin, die diesmal so sogar noch eine ebenso lange Mitspielerin an ihrer Seite hatte, erzielte daneben auch noch zehn Zähler. Zulikhan Chahin, die zwischenzeitlich ebenfalls verletzt auszuscheiden drohte, haderte fast über die gesamte Partie mit ihrer Leistung und Trefferquote, fing sich nach verbaler Aufmunterung zum Schluss aber wieder und erzielte die abschließenden zehn TVE-Punkte. Die Wechselspielerinnen Lena Junker, Leni Trenkel und Carla Echelmeyer sorgten mit ihren Kurzeinsätzen für wichtige Pausen der Starter. Josephina Weber legte eine eindrucksvolle Leistung hin, holte unzählige Rebounds und durch ihre großartige Antizipation in der Verteidigung ebenso viele Ballgewinne. Und dann war da noch Anführerin Allie Neumann, die ihre Allrounder-Qualitäten erneut mit Rebounds, Ballgewinnen, starker Verteidigung, etlichen Assists sowie diesmal auch als Topscorerin unterstrich. Daneben erzielte sie auch noch eine für ihr Alter unglaubliche Freiwurfquote von über 92 Prozent (13:12). „Solche Siege, bei denen man über 40 Minuten einfach nicht nachlässt, immer weiter Druck ausübt und weiter arbeitet und spielt, sind die schönsten Erfolge. Daneben zahlte sich unsere wöchentliche Wurfeinheit insbesondere an der Freiwurflinie endlich aus, fast 75 Prozent Trefferquote als Team bei über 30 Versuchen, das ist schon eine Nummer“, war TVE-Trainer Volker Ohm diesmal wirklich angetan von der Vorstellung seiner Truppe.

Samstag geht es mit der in der aktuellen Personalsituation quasi unlösbaren Aufgabe beim hoch ambitionierten, ungeschlagenen Tabellenführer Duisburg Baskets weiter. Team und Trainer wünschen Marlene eine schnelle Genesung, ebenso wie den langzeitverletzten Anna Hadifar und Emilia Trapani sowie Finja Dahl.

TVE: Weber (9/10:5), Junker, Ostermann (10/2:2), Haas (3/2:1), Neumann (32/13:12), Chahin (21/4:3), Trenkel, Hüllmann (4), Echelmeyer.

1. Damen: Tabellenführung verteidigt

19.01.20 - Chris

UBC Münster 3 - TVE endete 58:67 am 19.01.20

Die Baroper Damen verteidigen die Tabellenführung mit dem elften Saisonsieg.

Das 67:58 in Münster war jedoch ein hartes Stück Arbeit, bei dem der TVE ein weiteres Mal Nervenstärke bewies, um am Ende zu triumphieren.Die Gastgeberinnen hatten sich definitiv eine Menge vorgenommen und wollten den Blowout aus dem Hinspiel in Dortmund vergessen machen. Barop nahm die Intensität zunächst gut an, suchte seine Spots gegen die Zonenverteidigung des UBC und erarbeitete sich eine 10:4, kurz darauf eine 17:10 Führung.

Münster konterte im zweiten Viertel und ging selbst mit 22:21 in Führung. 10:2 Punkte, 8 davon von Leonie Podszuk sorgten wieder für ein 31:22 aus TVE Sicht. Anna Esser und Anna Dietz legte weitere Punkte nach und so war der 39:24 Vorsprung schon etwas beruhigend.

Im dritten Viertel verlor der TVE dann allerdings etwas den Faden. Die eigenen Würfe wollten nicht mehr so richtig fallen. 7 Minuten brachte Barop nur 3 Punkte zustande, bis Stina Berghaus per Dreier wieder auf 45:36 erhöhen konnte. Anna Dietz und Lia Grass bewahrten ihrem Team den knappen Vorsprung bis zur Viertelpause (49:43). 

Als Münster doch noch einmal auf 2 Punkte verkürzen konnte (49:51), bewies Barop wieder Nervenstärke. Stina Berghaus war mit 6 Punkten in Folge zur Stelle:57:51 für den TVE. Nach dem erfolgreichen Distanzwurf von Katrin Brandmann zum 59:54 versuchte Münster sein Glück mit schnellen Fouls. Stina Berghaus und Anna Dietz trafen jedoch alle Freiwürfe (6/6) sicher. In der Defense war Barop nun nicht mehr zu überwinden und damit war der Erfolg im ersten Rückrundenspiel eingefahren.

Zum ersten Heimspiel des neuen Jahres erwartet der TVE Schlusslicht Nordkirchen am kommenden Samstag.

Punkte:
Berghaus:11 (1, 2/5), Brandmann:4, Ant, Prünte, Grass:6, Dietz:16 (4/4), Podszuk:14 (2/2), Esser:4, Hoffmann:12  (2/3).

U 14 offen 1: TVE versuchte es mal ganz ohne Defense - klappte irgendwie nicht

19.01.20 -

TSVE Bielefeld - TVE endete 97:61 am 19.01.20

Gegen den bereits im Hinspiel klar überlegenen Gegner zeigte der TVE auch in der zweiten Begegnung keine Verbesserung. Die in der ersten Halbzeit völlig ausgebliebene Verteidigung sorgte für die Entscheidung: 61:97 (15:34/16:25//15:12/15:26).

Man durfte sich schon verwundert die Augen reiben, denn Dortmund ließ den Gegner völlig ohne Gegenwehr wirklich alles machen. Dabei gab es keine körperliche Unterlegenheit oder sonstige Beeinträchtigung. Bielefeld durfte Korbleger, Würfe, Rebounds nach Belieben werfen bzw. holen - Barop schaute zu. Auch Auszeiten und Spielerwechsel brachten keinerlei Verbesserung, denn die Mannschaft war im Kreisliga-Modus unterwegs.

Erst in der Halbzeitpause war den Akteuren klar zu machen, was zu tun ist und ab da steigerte sich das Team defensiv deutlich. Viel zu spät natürlich und nicht mehr relevant für das Spiel, denn die Partie war längst entschieden. Im Training wird zu analysieren sein, wie es zu dieser merkwürdigen Einstellung kam.

U 16 männlich 1: Barop präsentiert sich erschreckend schwach

19.01.20 -

Boele-Kabel - TVE endete 91:58 am 19.01.20

Ein Spitzenspiel war die Partie gegen Boele-Kabel auf dem Papier, sonst nirgendwo. Zu viele TVE-Spieler weigerten sich, das für ein solches Spiel nötige Engagement auf den Platz zu bringen und boten stattdessen Improvisation und Hinterherjoggen an. Entsprechend deutlich war das Ergebnis: 58:91 (17:21/11:28//12:26/18:16).

Natürlich war das Spiel auch ein Spiegelbild der Trainingsleistung, denn seit Monaten kann das Team höchstens mal ein 4-4 im Training praktizieren, weil andere Dinge wichtiger sind. Defensive Absprachen blieben so eher ein Lippenbekenntnis, denn von mannschaftlicher Verteidigung war meist nichts zu sehen. Der mit Abstand beste Spieler auf dem Platz war Nick Meinschien, der vom Gegner nie zu stoppen war und vorbildlich kämpfte. Dahinter gab es vielleicht noch 2-3 weitere Dortmunder, die bereit waren, sich gegen die letztlich nicht sehr originell aber schnell spielenden Boeler zu wehren, aber das sind trotzdem einfach viel zu wenige. Vermutlich haben beim nächsten Training dann auch wieder recht wenige Spieler Zeit, sich mit ihrer eigenen Leistung auseinander zu setzen.

U 12 offen 1: Quantensprung zum Hinspiel!

19.01.20 - Theo

GV Waltrop - TVE endete 65:64 am 19.01.20

Im Hinspiel musste man sich den Gastgebern aus Waltrop noch mit 107:55 geschlagen geben. Heute zeigte Barops U12 Oberliga ein tolles Spiel, auch wenn es am Ende, ganz knapp, nicht für einen Überraschungserfolg gereicht hat.

Ein sehr gut aufgelegter Johann Haas (34/3) sorgte wie immer für viele Punkte in der Offensive, glänzte aber auch mit einer engagierten Defense.

Joris Peetoom, Tim Halle, Sophie Traxel und ihre Mitspieler zeigten sich alle gut eingestellt in der Verteidigung und holten viele Rebounds und unterbanden auch einfache Give & Go Aktionen der Gegner. Dazu kam u.a. das gute Passspiel von Tim, von dem im 1. Viertel vor allem Marisa (5/1) mit schönen Abschlüssen profitierte.

Das gesamte Team brachte viel Energie aufs Feld und die hoch favorisierten Gastgeber in arge Bedrängnis.

Tom Janicki (2), Felix (4), Marisa Görtz (5/1), Johann Haas (34/3/4:1), Kann Acar (2), Sophie Traxel (4), Joris Peetoom (7/1), Tim Halle (7/2:1)

4. Herren: Nicht so hübsch, aber gewonnen

18.01.20 -

TSG Schüren - TVE 4 endete 67:84 am 18.01.20

Am "Tag der ausgedünnten Kader" setzten sich sieben Baroper (plus eine Aushilfe aus der Fünften - vielen Dank(!) plus ein Zur-zweiten-Halbzeit-Kommer) gegen acht Schürener durch. Beim 84:67 (15:17/32:16//16:17/21:17) aus TVE-Sicht war es vor allem das sehr gute zweite Viertel, das den Sieg brachte.

Zu Beginn war die TSG durchaus auf Augenhöhe, setzte vor allem Center Dreisvogt (23) gut in Szene (8., 10.13). Nach den ersten zehn Minuten war dann quasi jeder Baroper Wurf ein Treffer, so dass nach einem 12:0-Lauf zur Mitte des Viertels eine erste deutlich Führung auf der Tafel stand (15., 31:19).

Im weiteren Verlauf dümpelte das Spiel eher vor sich hin. Mal schlief ein Verteidiger der einen Mannschaft, mal einer der anderen. Aus der zwischenzeitlich auf 8 Zähler geschrumpften Führung (24., 51:43) wurde gegen die etwas müderen Dortmunder aus Schüren am Ende dann doch noch ein klarer Sieg. Erwähnenswertes brachte nicht hervor.

Nicht so hübsch, aber Sieg ist Sieg. In der nächsten Woche kommt es zum vereinsinternen Derby!

U 12 weiblich: Schwerer Start

14.01.20 - Chris

TSV Hagen - TVE endete 99:22 am 12.01.20

Die Baroper U 12 Mädchen starteten mit der schwersten Saisonaufgabe in das neue Jahr und mussten zum Favoriten auf die Westdeutsche Meisterschaft nach Hagen.

Auch wenn das Ergebnis es ein wenig vertuscht, verkauften sich die TVE Spielerinnen durchaus achtbar. Im Gegensatz zu den treffsicheren Gastgeberinnen leistete sich Barop eine ganze Reihe an Fehlwürfen und verpasste so ein besseres Resultat.

Der TVE hatte jedoch immer wieder Probleme, im Angriff Aufstellung und Bewegung zu finden, um Hagen ernsthaft zu fordern. So kamen die Gastgeberinnen zu vielen recht einfachen Korblegern. Mit zunehmender Spielzeit fand Barop aber deutlich besser ins Spiel, besonders in den letzten beiden Abschnitten.
Die letzten 5 Minuten konnte der TVE sogar für sich entscheiden. Seine besten Angreiferinnen hatte Barop heute in Marie Vielhaber und Luise Rocholl, die 20 der 22 TVE Punkte erzielten.

Nach Abschluss der Hinrunde scheiden aus unserer starken Oberliga nun mit Hagen, Herne und Bochum gleich 3 Teams aus und spielen um die Westdeutsche Meisterschaft.
Für den TVE startet die Rückrunde am kommenden Samstag mit einem Auswärtsspiel bei der BG Dorsten.

Punkte:
Görtz:1, Asrih Tigra, Diderich, Brunk, Vielhaber:9, Knappmann, Rocholl:11, Bensaid, Djilla:1.

U 14 weiblich: Unnötige Niederlage zum Start der Endrunde

13.01.20 - Volker

TVE - Osterather TV endete 59:64 am 12.01.20

Mit einer unnötigen 59:64 (18:12/8:21/13:15/20:16)-Niederlage gegen den „alten Rivalen“ schon aus WU11-Zeiten, den Osterather TV, starteten die U14-Regionalliga-Mädchen in die Endrunde (zehn Spieltage) zur Westdeutschen Meisterschaft.

Das Eröffnungsviertel in einer stets ausgeglichen Begegnung ging noch an die TVE-Talente. Die völlig unnötigen, da vorher thematisiert, Foulprobleme von Zulikhan Chahin (bis dahin bereits zehn Zähler) wirkten sich da noch nicht aus, in den zweiten zehn Minuten schon. Ganze acht Punkte brachte die Einigkeit-Truppe bis zur Pause noch auf die Anzeigetafel, so dass es mit einem Sieben-Punkte-Rückstand in Hälfte zwei ging.

Im dritten Durchgang lagen die Gäste zwischenzeitlich sogar noch deutlicher vorne (48:37, 29. Minute), insbesondere, weil die Pick an Roll-Verteidigung nicht funktionieren wollte, zu viele Rebounds nicht geholt sowie einige leichte Würfe vergeben wurden. Immerhin hielten Chahin und eine stark aufspielende Josephina Weber (mit verletzungsbedingt einer Trainingseinheit in den vergangenen vier Wochen) die TVE-Truppe zumindest noch in Schlagdistanz. Im viertel Viertel bäumte sich das Team angeführt von der in Halbzeit eins übernervösen und mit sich hadernden Allie Neumann (elf Punkte im Schlussabschnitt) noch einmal auf . Es reichte allerdings nur bis zum 57:59 (37. Minute).

Der TVE trat ohne die langzeitverletzten Anna Hadifar und Emilia Trapani, die erkrankte Carla Echelmeyer sowie die noch nicht spielberechtigten Josefine Kleinert und Leni Trenkel (Verschulden des Verbandes) an. „Wenn die Mädchen etwas besser zugehört hätten, was die Foulproblematik, das Reboundverhalten und andere kleine Dinge betraf, dann wäre zum Auftakt auch ein Erfolg möglich gewesen“, meinte TVE-Trainer Volker Ohm, den zudem in einem Fünf-Punkte-Spiel die Freiwurfquote von 15:3 betrübte.

Weiter geht es am kommenden Samstag bei Bayer Uerdingen.

TVE: Weber (8/2:0), Junker, Ostermann (3/2:1), Dahl, Haas (6/2:0), Neumann (21/4:1), Chahin (21/1/5:2), Hüllmann.

U 16 männlich 2: Barop nur eine Halbzeit gut

13.01.20 -

TVE 2 - LippeBaskets Werne endete 48:75 am 12.01.20

Im letzten Spiel der Hinrunde empfing die U16m-2 die Lippebaskets Werne. Eine gute erste Halbzeit, in der der TVE nur wenige kleine Fehler machte, reichte jedoch nicht um am Ende etwas Zählbares in der Hand zu haben. Eine Tiefschlafphase im dritten Viertel lässt die 48:75 (19:21/8:11//8:27/13:16)-Niederlage unnötig hoch ausfallen.

Die ersten Minuten gehörten definitiv den Baropern. Alle Spieler waren in der Verteidigung wach, hielten ihren Gegenspieler vom Korb fern und arbeiteten sehr ordentlich beim Rebound. Offensiv verstand man es, entschlossen den Korb anzugreifen und trotz Foul erfolgreich abzuschließen. Die Folge war Barops höchste Führung im Spiel (8.,17:7). Bis zum Viertelende war auch Werne im Spiel angekommen und ging mit der letzten Aktion des ersten Viertels zum ersten Mal in Führung.

Bis zur Halbzeitpause war es ein ausgeglichenes Spiel. Den Schlusspunkt einer guten Halbzeit setzte Julius Drenk per "Dreier" mit Ablauf der Spieluhr (20.,27:32).

Im dritten Viertel verpasste es der TVE sich die Chance auf den Sieg zu wahren. Acht Minuten lang war die Tiefschlafphase, in der die Gäste von 30:33 (22.) auf 33:59 (30.) davon zogen. Vor dem letzten Viertel war das Spiel entschieden. Werne konnte sich zwar durch eine außergewöhnlich hohe Dreierquote Luft verschaffen, doch fehlte es bei Barop in den zweiten 20 Minuten vor allem in der Intensität bei der 1-1-Verteidigung. Es bleibt zu hoffen, dass Dortmund mit einer Woche mehr Training nach der Winterpause mehr Minuten durchhält. Die erste Hälfte war nämlich schon ziemlich gut.

1. Herren: Niederlage beim Tabellenführer

13.01.20 - Ruhr Nachrichten / Timm Becker

HammStars - TVE endete 90:70 am 11.01.20

TuS HammStars – TVE Barop 90:70 (22:19, 24:15, 23:21, 21:15)

 

 

Dass sie dem ungeschlagenen Tabellenführer nicht die erste Niederlage würden zufügen können, hatten die Baroper schon einkalkuliert. Weshalb TVE-Trainer Johannes Grote trotz der Niederlage ein durchaus versöhnliches Fazit ziehen konnte. „Über zweieinhalb Viertel haben wir durchaus mithalten können“, fasste er zusammen, „Hamms individuelle Klasse und die Fähigkeit der Mannschaft, kleineste Fehler des Gegners für sich zu nutzten, haben den Ausschlag gegeben.“

Über weite Strecken der ersten drei Abschnitte spielten die Baroper gut mit und ließen sich nicht abschütteln. Dass sie (bis dahin noch nicht entscheidend) in Rückstand lagen, lag vor allem an Nachlässigkeiten beispielsweise im Defensivrebound oder einigen schlechten Entscheidungen im Angriff. Erst Ende des dritten Viertels kauften die Gastgeber den Baropern den Schneid ab und vergrößerten Vorsprung. Der TVE fand rauf keine Antwort mehr, „im letzten Viertel war etwas die Luft raus bei uns“, merkte Grote an. Dennoch stellte er fest: „Das war ein Schritt in die richtige Richtung.“

 

Barop: Kehse (2), Micanovic, Brune, Tymm (15/2/4:3), Mempel, Geske (13/2/4:3), Hofmann (3/1), Loock (8/2:0), Westerhoff, Becker (9/2/2:1), Hupperz (2), Winter (14/4:2)

 

Quelle: Ruhr Nachrichten / Timm Becker

 

 

 

U 18 weiblich 2: Endlich wieder Basketball

12.01.20 - Lukas

TV Gerthe - TVE 2 endete 43:83 am 12.01.20

Nach der Winterpause ging es zum letzten Hinrundenspiel zum TV Gerthe. Ungeschlagener Tabellenführer gegen sieglosen Tabellenletzten. Auf dem Papier vielleicht ein eindeutiges Spiel, aber unsere U18w.2 hatte bereits zuvor überrascht. Außerdem, sollte man die Mannschaft aus der Nachbarstadt nicht unterschätzen, verfügen einige Gerther Spielerinnen über Senioren-Erfahrungen. Im Training wurde eine extra Einheit eingelegt, um zum ersten Spiel des neuen Jahres Top-Fit zu sein. 

Pünktlich zum Spiel fielen neben der langzeitverletzten O.Trenkel noch S.Bier, Y.Bolle, P.Nigl und G.Feik aus. Die beiden letztgenannten konnten wenigstens zum anfeuern in die Halle kommen. So ging es mit einem ungewohnt kleinen Kader auf die Jagd nach Sieg Nr.7.

Die Baroperinnen fingen dann höchst konzentriert an und überzeugten auf beiden Seiten des Feldes. Gerade in der Defense war man heute hellwach. So konnte das erste Viertel mit 5 zu 19 gewonnen werden. Im zweiten Viertel schlichen sich dann wieder zu viele Fehler ein. Passivität in der Defense und Ungenauigkeiten in der Vorwärtsbewegung führten zu einem fast ausgeglichenem Viertel (18-20).

Da die zweite Halbzeit nicht besser begann, sah sich der Coach zu einer frühen Auszeit bewogen. Danach ging ein Ruck durch die Mannschaft und es wurde wieder härter verteidigt und in der Offense mit mehr Intensität gespielt. 

So konnten das dritte Viertel mit 10 zu 21 und das letzte Viertel mit 10 zu 24 gewonnen werden. Gerade das Umschaltspiel klappte dabei immer besser und das trotz des verletzungsbedingten Ausfalls von A.Koners und kurzer Pause für M.Aslan. Ohne nominellen Aufbau überzeugten im letzten Viertel S.Lenze, D.Koners und L.Jungholt mit zusammen 22 Punkten. In den vorangegangenen Minuten war es vor allem T.Günzler die immer wieder in Szene gesetzt wurde. Neben unseren Aufbauspielerinnen zeigte A.Gebhardt heute oft ein gutes Auge für ihre Mitspielerinnen. C.Fischer überzeugte heute als Fixpunkt in einer guten Zone.  

Am Ende ein ungefährdeter Sieg, bei dem die Mannschaft nach einem kurzen Wackler wieder die Kurve bekam und in drei Vierteln den vom Trainer gewünschten Basketball zeigte. Der Blick richtet sich jetzt auf das Topspiel gegen die Erste am 26.01 um 18 Uhr. Erster gegen Zweiter. Zweite gegen Erste. Wir würden uns über viele Zuschauer freuen.  

Punkte:
S.Lenze 9 (1/2), Aslan (2/2), Gebhardt 2, Koners 15 (3/4), Günzler 36 (2/7), Koners 8 (2/4), Fischer, Jungholt 12 (2/4)

Fazit des Coaches zur Hinrunde :

„Die Mannschaft zeigte während der Vorbereitung eine starke Früh-Form, was sich durch den Turniersieg in Düsseldorf und einer starken Vorstellung im 60 Minuten-Test gegen das Regionalliga-Team aus Hilden zeigte. Ebenfalls überzeugen die Mädchen auch durch konzentrierte und engagierte Trainingsleistungen in und „neben“ der Halle. Auch der Start gegen die Erste verlief erfreulich erfolgreich. Danach wechselten sich gute und schwache Leistungen laufend ab. Bekommt die Mannschaft sich und ihre Leistungen  stabilisiert, dann ist ihr in dieser Saison einiges zu zutrauen. Wegweisend wird das Spiel am 26.01.“

4. Herren: Tabellenführer nach der Hinrunde

12.01.20 -

TVE 4 - AstroStars 5 endete 62:45 am 12.01.20

Im Topspiel der Bezirksliga gab sich der TVE keine Blöße und besiegte Bochum 5 mit 62:45 (21:14/18:6//12:14/11:11). Die starke erste Hälfte legte den Grundstein für den Sieg, während das Ergebnis in "Hälfte Zwei" eher verwaltet wurde.

Berghaus und Hofmann stellten den Gegner in den ersten Minuten vor unlösbare Probleme, kamen von quasi überall auf dem Platz zu Punkten. (6., 17:6). Verschiedene Bochumer Verteidigungsvarianten zeigten keinerlei Wirkung gegen die in den ersten 20 Minuten gut aufgelegten Spieler des TVE (20., 39:20).

Nicht mehr die richtige defensive Spannung bot Dortmund dann aber nach der Pause. Bochums Schiffer (21) hatte viel zu viele Freiheiten, war der einzig aktive Gegner, traf gut. Nach drei vergebenen Dortmunder Chancen verkürzte der Gast im letzten Durchgang einmal relevant (37., 57:45), doch am Ende hielt der TVE den Sieg fest. Verdient und nach der Winterpause überraschend souverän.

U 14 offen 1: Barop festigt Platz 4

12.01.20 -

Boele-Kabel - TVE endete 51:97 am 12.01.20

Gegen den etwa gleich stark eingeschätzten Gegner aus Boele-Kabel sah es vor dem Spiel gar nicht so gut aus, denn drei Spieler fielen verletzungsbedingt aus und die Mädchen konnten wegen eines eigenen Spiels höchstens eine Hälfte mitwirken. In Hagen angekommen stellte sich dann überraschenderweise die Boeler U12-Mannschaft (2. Platz Regionalliga) den doch recht groß gewachsenen Dortmundern. Ein Ski-Freizeit wurde als Grund angegeben, warum die "echten" U14er nicht vor Ort waren. Sich auf diese neue Situation einzustellen, war die größte Aufgabe an diesem Tag für Spieler und Schiedsrichter.

Dies gelang in den ersten Minuten sehr gut, weil Barop seine Größe gut ausspielte und die freien Optionen gut sah (5., 16:3). Dann aber verlor man gegen die aggressive Verteidigung aber doch ein paar Bälle, weil der Überblick fehlte (8., 18:15). Nicht allen Spielern gelang es gleichermaßen, die besten Möglichkeiten zu sehen. Viele heute mögliche Pässe wären allerdings gegen größere Gegenspieler nicht umsetzbar gewesen.

Zur Halbzeit ergänzten Zuli und Allie die Mannschaft, hatten aber schon ein Spiel mit je über 35 Minuten Spielzeit hinter sich. Sie waren längst nicht so stark wie sonst, doch es war dennoch sehr gut, dass sie noch kamen. Der heute starke Jakob Yavuz lieferte zwar sein bisher bestes Spiel ab, benötigte aber dringend Pausen.

Mit nun etwas mehr Wechselmöglichkeiten setzte sich der TVE immer weiter ab. Boele mühte sich redlich, konnte vor allem Yavuz und Traxel aber nicht aufhalten. Insgesamt ein gutes Spiel von Dortmund, doch lieber hätte das Team gegen Spieler der eigenen Altersklasse gespielt.

97:51 (26:20/20:7//26:15/25:9)

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