U 14 weiblich: Gut mitgehalten

14.10.18 - Volker

TVE - BG Bonn endete 43:91 am 13.10.18

Besser als erwartet zogen sich die U14-Regionalliga-Mädchen gegen den Nachwuchs des letztjährigen deutschen Vizemeisters BG Bonn in dieser Altersklasse aus der Affäre. Zwar unterlagen die durch U12-Spielerinnen unterstützten Jungjahrgänge, hielten die Niederlage allerdings durch bedingungslosen Einsatz mit 43:91 (11:21/10:31/4:27/18:12) in Grenzen.

In den ersten acht Minuten spielten die TVE-Talente auf Augenhöhe, ehe die Längen- und Athletik-Vorteile der Bonnerinnen nicht mehr zu kompensieren waren. „Gegen die Größenvorteile der bis zu 1,90 Meter langen Bonnerinnen war wenig auszurichten, doch gegen deren Fast Break-Spiel agierten wir häufig zu langsam und zu brav“, war TVE-Trainer Volker Ohm mit diesem Teil des Spiel nicht zufrieden.

Respekt gehört dem Bonner Trainer, der nicht auf einen möglichst hohen Sieg spielte, sondern selbstverständlich die Aus- und Weiterbildung des gesamten Teams in den Vordergrund stellte. So durften die jungen Baroperinnen im vierten Viertel gegen fünf körperlich kaum überlegene Bonnerinnen noch einmal zehn Minuten ihr Potenzial zeigen, gewannen diesen Abschnitt dann auch.

„Wir hatten uns vorgenommen, über die gesamten 40 Minuten, egal bei welchem Spielstand, nicht aufzustecken. Daneben wollten wir selbst mehr als 40 Punkte erzielen und möglichst keine hundert Zähler erhalten, was uns gelungen ist“, so der Coach.

Barop steht trotz der Niederlage weiter auf Position vier in der Tabelle, was zur Teilnahme an der WBV-Endrunde berechtigen würde. Die nächste Begegnung steigt am 3. November, wenn der Nachwuchs des Zweitbundesligisten Bergische Löwen in Wischlingen zu Gast sein wird.

Punkte:
Weber (3/4:3), Ostermann (7/2:1), Dahl (2), Haas (9/4:1), Neumann (12/2:2), Trapani, Chahin (6/4:0), Hadifar (4).

1. Damen: Endstation im Pokal

10.10.18 - Christian

Pokal: TVE - Bergische Löwen endete 34:71 am 10.10.18

Die 2. Runde im WBV Pokal bedeutet die Endstation für die TVE Damen.

Nach einem unterhaltsamen Pokalduell mit dem Oberligisten Bergische Löwen scheidet der TVE mit 34:71 aus, wusste aber durchaus zu gefallen.
Obwohl Barop einige Ausfälle zu verzeichnen hatte, gehörte der Spielbeginn ganz dem Dortmunder Team. 8:2 nach 5 Minuten sorgte für ein wenig Unruhe auf der Bank des Oberligisten, der dann jedoch mit 5 Dreiern in Folge die Verhältnisse wieder gerade rückte. So wurde aus einer 10:5 Führung ein 10:27 Rückstand (14.).
Barop spielte auch weiterhin gut mit, traf seine Würfe aber nicht, während die Gäste nun an Sicherheit gewonnen hatten und Wurf um Wurf versenkten.

Die Halbzeitführung von 44:15 ließ die Gäste bereits an seinen einfachen Sieg glauben, doch das 3. Viertel gehörte zunächst wieder dem TVE. Anastasia Radenkovic und Stina Berghaus sorgten für die offensiv beste Phase des TVE: 11:3 Punkte führten zu einem 26:47. Zwar immer noch nicht nah dran, aber ausreichend, um die Gäste wieder wachzurütteln.
Bis zum Viertelende hatten die Löwen den alten Abstand wieder hergestellt.

Im letzten Viertel fiel den Gästen bis auf zwei Dreipunktewürfe nicht mehr viel ein gegen die engagierte TVE Defense. Barop verpasste es jedoch, durch erfolgreiche Abschlüsse weiter Ergebniskosmetik zu betreiben.

Punkte:
Berghaus:8 (2), Brandmann, Ant:2 (0/2), Walder:6, Farokhifar, Prünte, Radenkovic:10, Grass:5 (1/6), Hölscher:3 (1/2).

U 14 offen 1: Knapp verloren

09.10.18 - Joe

TVE - BSV Wulfen endete 43:45 am 07.10.18

Mit einer knappen 43:45 (6:8/17:8//9:18/11:11) Niederlage gegen den BSV Wulfen, konnte die U14 des TVE Do.-Barop den Aufwärtstrend der letzten Woche nicht bestätigen.

Die Geschichte dieser ärgerlichen Niederlage ist schnell erzählt: Die Dortmunder ließen viele einfache Punkte liegen, und konnte sich so in der ersten Halbzeit nicht deutlich genug absetzen. Auch in der zweiten Halbzeit verbesserte sich dieses Bild nicht, gleichzeitig wussten die Gäste aus Wulfen zunehmend besser ihre körperliche Überlegenheit auszunutzen. Punkt um Punkt holten die Wulfener auf, und konnten sich in einem knappen Finish den Sieg sichern.

Auch wenn man sich über weite Strecken als das bessere Team präsentierte, sorgte eine wirklich sehr maue Chancenverwertung für eine knappe Niederlage. Wulfen zeigte sich in der zweiten Spielhälfte deutlich besser, und konnte damit verdient die Punkte aus Dortmund entführen. Nun gilt es in den nächsten Wochen an den Schwachstellen zu arbeiten, und sich nach den Ferien verbessert zu präsentieren. Dann sollten auch Siege gelingen!

Yavuz, Traxel, Hasse 4, Stahl 8, Kruszkowski 4, Lemjimer 8, Gövert 10/4:2, Ertas 7/4:1, Moghaddam 2, Hanke

U 18 männlich 1: Ungefährdeter Sieg vor den Ferien!

09.10.18 - Torsten

TVE - Barmer TV endete 67:25 am 07.10.18

Ein konzentrierter Start in die Partie gegen schwache Barmer war der Erfolg zum Sieg. Wir spielten von Anfang an sehr schnell und standen in der Defense sicher, die Hilfen kamen fast immer zur richtigen Zeit.  Zudem kam hinzu, dass der Barmer TV auch in der ganzen Partie kein Wurfglück hatte, ďenn sie kamen in der ersten Halbzeit  nur auf 12 Punkte.

Zur Halbzeit war das Spiel beim Stand von 43:12 schon entschieden und somit nutzten wir die 2te Halbzeit um einige Dinge zu testen. Dies und auch die etwas nachlassende Konzentration spiegelte sich dann auch im Ergebnis wieder, aber der Sieg wurde dadurch nie gefährdet!

Es zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und nun können wir die Pause nutzen uns weiter auf die kommenden Spiele vorzubereiten.

Punkte:
Aleksic, M. (11 Punkte; 3 Dreier; -:- Freiwürfe), Stephanblome, A. (3;-;2:1), Duro, L. (8;-;1:0), Brachthäuser, F. (-;-;-:-), Gövert, H. (-;-;-:-), Mazikowski, P. (12;2;-:-), Reatsch, M. (12;-;-:-), Hielscher, J. (2;-;2:0), Gruber, F. (4;-;-:-), Grodon, A. (4;-;4:2), Wiemers,  A. (11;-;2:1)

U 18 weiblich: Zu hohe Niederlage in Recklinghausen

07.10.18 - Chris

CB Recklinghausen - TVE endete 97:45 am 07.10.18

Die U 18 w des TVE Barop ist nun auch in die Saison gestartet und musste direkt bei Titelfavorit CB Recklinghausen antreten.

Erwartungsgemäß gab es eine klare Niederlage, die allerdings viel zu deutlich ausfiel.Das neuformierte Baroper Team, bei dem nur 3 Spielerinnen dem Team angehörten, das in der letzten Saison die Oberligameisterschaft feiern durfte, war zunächst mit Tempo und Intensität der Regionalliga überfordert. Gleichzeitig war das Team noch gar nicht aufeinander eingespielt.

Dafür gelang der Start sogar noch recht gut. Nur 7 zu 13 stand es nach 5 Minuten - Alina Döhl (4 Punkte) und Anastasia Radenkovic (3) konnten sich erfolgreich in Szene setzen. Dann häuften sich jedoch die Abspielfehler auf Seiten des TVE, so dass Recklinghausen sich immer weiter absetzen konnte.

Im zweiten Viertel verlor der TVE dann völlig seine Linie, der Angriff gegen die Pressverteidigung klappte gar nicht mehr, während die Gastgeberinnen von überall sicher trafen und kaum einen Fehlwurf zu verzeichnen hatten.

Zur Halbzeit deutete sich daher beim 62:16 Zwischenstand eine gehörige Klatsche an - zu der es aber letztlich doch nicht kam.Das Baroper Team nutzte die Pause, um sich zu sammeln und neu zu justieren. So verlief die 2. Halbzeit nach einer erheblichen Steigerung der Dortmunder Mannschaft fast komplett ausgeglichen.
Der Spielaufbau klappte besser, die Defense packte nun endlich zu und die Zuschauer sahen ein neues Spiel. Insbesondere Vanessa Ratajszczak und Naja Hahn gaben ihrem Team Stabilität und punkteten immer wieder für den TVE. 
Barop verpasste sogar noch zahlreiche gute Wurfchancen und vergab so die Chance, das Ergebnis noch freundlicher zu gestalten.

So blieb es am Ende bei der deutlichen Niederlage, die ausschließlich der "Orientierungsphase" in der 1. Halbzeit geschuldet war.

Punkte:
Ratajszczak:10 (0/2), Döhl, Am:3 (1), Faure, Hahn:9 (3/5), Vater, Wojatzek:4, Cantürk:2, Esser:3 (1/2), Döhl, Al:4, Radenkovic:6 (2/4), Wellen:4.

U 16 männlich 2: U16m-2 gewinnt Spitzenspiel nicht

07.10.18 -

BG Harkortsee - TVE 2 endete 74:67 am 07.10.18

Im Spitzenspiel der Landesliga trafen die beiden bis dato ungeschlagenen Teams BG Harkortsee und TVE Barop aufeinander. Am Ende unterlagen die Dortmunder mit 67:74 (15:9:16:21//19:22/17:22), waren aber keineswegs das schwächere Team. Ärgerlich ist die Niederlage insbesondere deshalb, da sie absolut vermeidbar war.

 

Den Baropern gelang ein guter Start in die Partie: Nach einem frühen 6:0 (4.) konnte das Team die Führung bis zu zehn Punkte (17.) ausbauen, bevor eine dreiminütige Phase mit reichlich eigenen Fehlern den Gegner wieder ins Spiel brachte (20., 31:30). Zwar war bis zur Pause noch nichts entschieden, doch schon in der ersten Halbzeit fühlte sich der TVE nicht wirklich fair von den Schiedsrichtern behandelt. Der Gastgeber war nur zu sechst angetreten, während Barop gleich elf Spieler mitbrachte. Wie leider zu häufig in solchen Situationen schien es so, als versuchten die Schiedsrichter bewusst oder unbewusst die personell schwächer besetzte Mannschaft im Spiel zu halten. Barop sammelte reichlich (berechtigt geahndete) Fouls, doch auf der anderen Seite blieb die Pfeife in gleichen Situationen häufig stumm. Dass einer der beiden Schiedsrichter von der ersten Minute an die eigentlich neutrale bis gute Stimmung der Spielakteure durch scharfe Anweisungen und zur Schau getragene Unfreundlichkeit zerstörte, trübte das Geschehen zusätzlich. Schade. 

 

Trotzdem hatte Dortmund viele Chancen, das Spiel für sich zu entscheiden. Nach der schlechtesten Phase (27., 42:50) holte Barop durch tolle Reboundarbeit und gute Schnellangriffe wieder auf und verwandelte den Rückstand in eine Führung (34., 60:54). Das auf nur zwei Spieler zugeschnittene Spiel der Gastgeber konnte aber bis zum Ende nicht konsequent unterbunden werden. Auf der einen Seite punktete der gute Aufbauspieler nahezu unbedrängt, auf der anderen Seite durfte der Innenspieler nahezu unbegrenzt offensiv in der Zone parken und sicherte so zu viele Rebounds (SR: "Drei Sekunden sind, wenn ICH pfeife.").

 

Bei zwei Zählern Rückstand (38., 69:67) leistete sich Dortmund zum Spielende noch einen verlegten Eins-gegen-Null-Korbleger sowie einen Ballverlust an der Mittellinie, so dass man sich die besten Chancen auf den Sieg selbst zunichte machte. Taktische Fouls des TVE erhöhten letztlich nur das Ausmaß der Niederlage.

 

Dass sich ein Schiedsrichter derart negativ in den Vordergrund spielt, hat man auch nicht alle Tage. Allerdings darf natürlich auch jeder auch mal einen schlechten Tag haben und wünschen daher auch den Unparteiischen eine erholsame nächste Woche.

 

Das junge Baroper Team hat leider nicht in jeder Situation die Ruhe behalten können und unterlag daher unglücklich. Insgesamt darf man der Mannschaft in der bisherigen Saison aber eine gute Leistung bescheinigen.

 

67:74 (15:9:16:21//19:22/17:22), Tok, Neise, Zöller, Krapohl 2, Claes 2, Farah 21, Papier 14, Vähning, Wachsmann 8, Liszka 7, Boomers 13

 

Harkortsee: Jäger 34, Becker 10, Beiling 11, Malz, Gottschalk 16, Hofmann 3

U 16 weiblich 2: Deutlicher Sieg

07.10.18 - Hasan

TVE 2 - UBC Münster endete 59:19 am 07.10.18

Die Baroperinnen wollten am heutigen Sonntag eine gute Reaktion auf letzte Woche zeigen – sie taten dies in eindrucksvoller Manier. Trotz der auf sechs reduzierten Mannschaftsgröße setzten sie die im Training eingeübten Techniken und Konzepte um und gewannen deutlich gegen die Gäste aus Münster.

Der Sieg war zu keinem Zeitpunkt gefährdet und am erfreulichsten für den Trainer war neben dem richtigen Einsatz und Elan, dass alle eingesetzten Akteurinnen den Molten mindestens einmal durch die Reuse zu schmeißen wussten. Des weiteren wurde gelernt, in der Defensive die Hände am Körper zu lassen, um unnötige Fouls zu vermeiden und auch in der Offense wurde den Zuschauern mit teils beeindruckenden Kombinationen ansehnlicher Basketball geboten.

Insgesamt ein wohltuender Sieg vor den Ferien. Danach geht’s mit frischer Energie und Hunger auf mehr weiter.

Punkte:
Milla 19, Jana 4, Jette 10, Anna 4, Lina 18, Hannah 4

U 12 offen 1: Spannung pur - am Ende fehlt die Kraft!

07.10.18 - Theo

TVE - TV Germania Kaiserau endete 62:64 am 07.10.18

In einem sehr spannenden und unterhaltsamen Spiel sind die Gäste aus Kaiserau am Ende die glücklichen Gewinner.

Ein überragender Robin Kampschulte (38/3) zusammen mit den Punkten von Noah Tresemer (11) und Titus Jablonski (8) reichen am Ende nicht ganz für einen Erfolg.

Bis zur Halbzeit kann sich das Team von Markus Schwetlick und Co-Coach Theo Göstenkors eine 32:23 Führung erarbeiten. Bis dahin zeigt Titus Jablonski defensiv mit vorbildlichem Einsatz und vielen Rebounds eine tolle Leistung. Er kann seine Teamkollegen mitreißen, und alle zeigen nach ihren Möglichkeiten eine sehr engagierte Leistung. Noah gibt im Aufbau wieder viele gelungene Pässe und kann auch im 1:1 überzeugen.

Nach der Pause nutzen die Gäste aus Kaiserau ab der 25. Minute beim Stand von 43:32 die kurzfristigen, erschöpfungsbedingten Ausfälle von Robin und Noah zu einem 12:0 Lauf und drehen das Spiel zu ihren Gunsten. Kaiserau agierte im folgenden sicherer im Abschluss am Brett und war auch insgesamt ausgeglichener besetzt.

Trotz des 64:59 zwei Minuten vor Schluss hatte Barop noch seine Chancen und setzte sich aufopferungsvoll in Szene, - leider ohne das Quäntchen Wurfglück, das man in solchen Situationen braucht. Es reichte nur noch zum Anschluss auf 62:64.

Insgesamt eine couragierte Leistung des gesamten Teams, die beste Unterhaltung geboten hat - weiter so!

Robin Kampschulte (38/3/3:1), Noah Tresemer (11/4:3), Titus Jablonski (8/1:0), Kaan Acar (3/1), Erdem Yakar (2), Jan Bieberstein, Marisa Görtz, Miguel Hiddemann, Arda Akaadag, Gökcleniz Meraloglu

U 14 weiblich: In der U14w RL angekommen

07.10.18 - Volker

NB Oberhausen - TVE endete 46:86 am 07.10.18

Die Baroper Jungjahrgänge und WU12-Spielerinnen können auch in der WU14-Regionalliga gewinnen, fuhren mit 86:46 (19:10/28:10/21:9/13:17) bei New Baskets Oberhausen am zweiten Spieltag den ersten Saisonerfolg ein.

Es dauerte drei, vier Minuten bis die TVE-Talente ihre Nervosität abgelegt hatten und erkannten, dass diesmal etwas möglich war. Den Spielplan konsequent umsetzend, aggressiv über das gesamte Feld verteidigend, hieß es nach dem Eröffnungsviertel 19:10. Das daraus resultierende Selbstvertrauen ließ die jungen Baroperinnen in den zweiten zehn Minuten noch besser aussehen, so dass beim 47:20 zur Pause eine kleine Vorentscheidung gefallen war.

Die lediglich acht Akteurinnen machen im dritten Durchgang genau so weiter, erhöhten vor Viertel vier sogar auf 68:29. Die Höchstfoul-bedingten Ausfälle von Carla Echelmeyer und Allie Neumann sowie nachlassende Kraft und Kondition ließen Oberhausen zwar das Schlussviertel knapp gewinnen, doch das änderte nichts mehr am tollen ersten Erfolg.

„Das erinnerte ein wenig an die vergangenen beiden Spielzeiten. Ist uns der Gegner nicht körperlich massiv überlegen, dann sehen wir gut aus und können jederzeit gewinnen“, analysierte TVE-Trainer Volker Ohm, der allerdings auch durch die zahllosen liegengelassenen Möglichkeiten an die beiden vergangenen Jahre erinnert wurde. „Gegen Gegner wie Bochum, Düsseldorf oder kommenden Samstag Bonn werden wir keine zweiten Chancen erhalten, da müssen die dann sofort rein, sonst ist da überhaupt nichts zu holen“, so der Coach.

In Oberhausen zeigte Zulikhan Chahin eine ganz starke Leistung, dominierte in Halbzeit eins offensiv, beim Rebound und in der Verteidigung. In der zweiten Hälfte übertrieb sie ein wenig das Einzelspiel gegen einen besser auf sie eingestellten Gegner. Daneben sorgten Allie Neumann und Marlene Haas für die nötigen Punkte und Ballgewinne. Emilia Trapani zeigte eine tolle Partie und kam mit ihrem klasse Ballgefühl zu vier Treffern von außen. WU12-Spielerin Josephina Weber, nach einer Daumenverletzung erst seit zehn Tagen wieder im Training, steigerte sich in ihrer ersten WU14-Partie im Laufe der Begegnung, weil sie sich auf das schnellere und körperlichere Spiel in dieser Altersklasse einstellen konnte. Anna Hadifar wirkte zu Beginn etwas verschlafen, fand dann aber ihren Rhythmus und hatte ebenfalls einige gute Szenen. Den schwierigsten Stand besaßen die Center Frieda Ostermann und Neuzugang Carla Echelmeyer, die als einzige gegen körperlich überlegene Gegenspielerinnen ran mussten. Doch auch sie machten einen prima Job. Frieda Ostermann kam Punkte-technisch auf dem Anschreibebogen schlechter weg als in der Realität. Carla Echelmeyer befindet sich weiter in der Phase der Anpassung von bisher Kreisliga auf nun Regionalliga, weiß jetzt aber, dass sie auch selbst auf den Korb werfen darf, hat zudem das Konzept, keine einfachen Punkte zuzulassen, schon gut umgesetzt.

Aktuell steht Barop damit auf Platz vier in der Tabelle, was zur Teilnahme an der WBV-Endrunde reichen würde. Allerdings gastiert Samstag (15 Uhr, Wischlingen) mit der BG Bonn der letztjährige deutsche Vizemeister in dieser Altersklasse in Dortmund.

TVE: Weber (6), Ostermann (1/4:1), Haas (17/2:1), Neumann (24/8:2), Trapani (8), Chahin (26/2:2), Hadifar (4/2:0), Echelmeyer.

U 16 weiblich: Ein gutes Viertel reicht

07.10.18 - Lukas

ASC - TVE endete 57:71 am 07.10.18

Gegen einen dezimierten Gegner, laut Aussage des gegnerischen Trainers fehlten alle Center sowie weitere wichtige Spielerinnen, taten sich die Baroperinnen über die gesamte Spielzeit sehr schwer. Das Ziel, das Tempo hoch zu halten und über die großen Spielerinnen zu einfachen Erfolgen zu kommen, konnte nur sehr spärlich umgesetzt werden.

Von Anfang an war das baroper Spiel von schlechten Pässen und unsicheren Abschlüssen geprägt. Es wirkte, als ob sich die Mannschaft in einem kollektiven Tiefschlaf befand und leider keine Spielerin auf dem Feld Verantwortung übernehmen wollte oder konnte. Auch von der Bank konnten heute lange Zeit keine positiven Akzente gesetzt werden. In der Halbzeitpause ging dann ein Ruck durch die Mannschaft. Im dritten Viertel zeigte die Mannschaft dann den Basketball, der uns in letzter Zeit stark gemacht hat. Die Gegenspielerinnen wurden eng verteidigt, nach Ballgewinnen wurde schnell umgeschaltet, einfache Pässe gespielt und zielstrebig zum Korb gezogen. Leider konnte die Intensität im letzten Viertel nicht aufrecht gehalten werden, sodass sich wieder kleiner Fehler ins Spiel einschlichen. 

Unterm Strich reichte heute eine durchwachsene Leistung zu einem Sieg gegen den bisher stärksten Gegner. Die Herbstpause wird jetzt genutzt, um die Kondition der Mannschaft wieder zu steigern und weiter an Kleinigkeiten zu arbeiten, damit man sich weiter in der Spitzengruppe der Oberliga 3 etablieren kann und in den kommenden Spielen endlich mal über 40 Minuten das volle Talent abgerufen werden kann. Dass das Potenzial grundsätzlich bei allen Spielerinnen vorhanden ist, wurde auch heute wieder teilweise sichtbar. 

Punkte:
Lenze 7 (3/6), Aslan 6 (0/2), Gebhardt 8 (2/2), D.Koners 6 (2/2), Günzler 19 (1/7), A.Koners 12 (2/5), Onyekwere 11 (1/2), Nigl, Feik, Trenkel 2

1. Damen: Im Derby endlich erster Saisonsieg

07.10.18 - Chris

TVE - ASC 2 endete 64:46 am 06.10.18

Die Baroper Damen feiern im dritten Saisonspiel endlich den ersten Saisonsieg und weisen im Derby den ASC am Ende deutlich in die Schranken. 

Dabei hätte das Spiel für den TVE deutlich entspannter laufen können, wenn Barop konsequenter gespielt und weniger Fehler produziert hätte. So bedurfte es eines starken letzten Viertels, um den ersten Saisonsieg zu feiern.

Das Spiel sah zunächst ein überlegenes Baroper Team, das in der Defense gar nicht erlaubte und im Angriff kaum zu stoppen war. Insbesondere unter dem Korb war der ASC klar unterlegen und suchte sein Heil zumeist in Fouls. 8:0 stand es nach 5 Minuten, bevor der TVE begann, die Gäste durch Fehlwürfe und Fehlpässe aufzubauen. Das Ergebnis war ein 10:10 nach 10 Minuten.

Im zweiten Viertel spielte Barop dann zunächst seine Überlegenheit auf der Centerposition aus. Leonie Podszuk erzielte 13 der nächsten 15 TVE Punkte und Barop lag mit 22:13, kurz darauf mit 25:19 in Führung.

Zur Halbzeit waren es dann wieder nur noch  31:27, die Vorentscheidung war erneut verpasst. Das dritte Viertel verlief annähernd ausgeglichen. Barop musste sich weiterhin viele Punkte über die Freiwurflinie verdienen und war defensiv immer mal wieder unaufmerksam.

Dies änderte sich dann endlich im letzten Abschnitt. Barop kontrollierte nun offensiv wie defensiv die Rebounds und punktete konsequent unter dem Aplerbecker Korb. Die Gäste kamen kaum noch zu guten Wurfchancen, während Barop Steals und loose Balls sicherte und so über Fastbreaks einfache Punkte einstreuen konnte.
Über 51:41 wuchs der Vorsprung auf 56:43 (36. Minute), der Widerstand des ASC war gebrochen und in den letzten Minuten punktete nur noch der TVE.

Punkte:
Berghaus:2, Brandmann:0 (0/2), Goeken:2 (2/2), Walder:15 (5/7), Farokhifar:2, Podszuk:26 (6/12), Radenkovic:8, Grass:6, Emirdar:1 (1/2), Hölscher:2.

U 16 männlich 1: U16m gegen Boele wieder auf der Erfolgsspur

06.10.18 -

TVE - SG VFK Boele-Kabel endete 78:56 am 06.10.18

Im dritten Spiel der Saison holte die U16m-1 des TVE Barop den zweiten Sieg. Nach der knappen Niederlage in der Vorwoche, bei der sich das Team in toller Spiellaune präsentierte, zeigten die Dortmunder diesmal allerdings eine deutlich zurückhaltendere Leistung. Das erste Viertel war sehr gut, danach war die Luft schon ein wenig raus. Trotzdem stand am Ende ein klarer 78:56 (23:9/10:13//18:13/27:21)-Erfolg.

Der 15:1-Traumstart (6.) gelang der Einigkeittruppe, weil sie einfach viel schneller spielte, als der Gast es erwartete. Mit viel Willen auf dem Weg zum Korb und guten Ablagen gelang ein nahezu fehlerfreier Auftakt in die Partie. Nach einer Hagener Auszeit kamen die Gäste zwar besser ins Spiel, doch bis zu 16 Zählern Vorsprung (11.) konnte sich Dortmund früh absetzen.

In der Folge verrannten sich die Spieler im TVE-Dress häufig in Einzelaktionen, warfen reichlich Bälle weg. Auch die Fast-Breaks wurden nicht mehr so intelligent gestaltet wie zuvor. Erst nach der Pause kam wieder mehr Bewegung in die Dortmunder Offensive, häufiger fand ein Extra-Pass sein Ziel. Zwar gelang auch in diesen Minuten nicht alles, aber die Entscheidungen wurden mutiger, richtiger. Im letzten, auf beiden Seiten überwiegend verteidigungsfreien Viertel, hatte Dortmund noch etwas mehr Luft als der Gast und gewann daher deutlich mehr Rebounds. Dieses punktereichste Viertel ging entsprechend noch einmal an Barop.

Vor der Herbstpause lässt sich feststellen, dass Barop bisher ganz ordentlich in der Liga mitmischen kann. Die Niederlage in Iserlohn war vermeidbar, taktische Fortschritte sind von Spiel zu Spiel erkennbar. Ein guter Start in die Saison.

78:56 (23:9/10:13//18:13/27:21), Woiczyk 3, Banyurwahe 4, Weber 13, Stahl 6, Bauhaus 20, Esser, Herrlich 10, N. Meinschien 19, F. Meinschien 3, Schilling

Boele-Kabel: Toska 7, Drabek 11, Cramer 2, Schlink 2, Zurhausen, Ebkemeier 7, Praß, Langermann 7, Ludwig 20

U 16 weiblich 2: Deutliche Niederlage

02.10.18 - Hasan

TVE - TVE 2 endete 69:24 am 30.09.18

Deutliche Angelegenheit am 2.Spieltag der U16-Jugendoberliga - die stark dezimierten Mädels verlieren das teaminterne Duell mit 69:24.
Während auf zwei wichtige Starterinnen krankheits- und verletzungsbedingt verzichtet werden musste, bestand die erste Fünf aus: Lina – Jana – Jette – Anna - Hannah

Während letzte Woche noch ein Spiel auf Augenhöhe zu sehen war, deutete sich heute unmittelbar zu Beginn an, dass nicht viel zusammenlaufen würde.
Während auf der einen Seite erwartet werden durfte, zu wenig Entlastung von der Bank zu erhalten, war auf der anderen Seite eine überraschend starke Lethargie zu beobachten. Zu keinem Zeitpunkt fand man zur eigenen Stärke wieder zurück und hatte bis auf einige Einzelaktionen keinen Zugang zum Spiel.  

Insgesamt ein Spiel, aus dem nicht viel mitgenommen werden kann, außer sich jetzt aufzurappeln und nächste Woche eine gute Reaktion zu zeigen.

Punkte:
Lina 6 – Jana 4 – Jette 1 – Anna  – Milla  – Güli 5 – Hannah 8 

U 12 offen 1: Etwas zu hoch, - aber trotzdem Spiel 2 verdient verloren!

01.10.18 - Markus

BSV Wulfen - TVE endete 82:60 am 29.09.18

Heute mussten wir zum ersten Mal auswärts ran. Mit 11 Spielern sind wir um 11.30 Uhr beim BSV aus Wulfen angetreten. Auf Grund der Niederlage im ersten Spiel der Gastgeber, hab ich uns eine Chance auf den Sieg gegeben.

Leider kamen wir, wie so oft bei Auswärtsspielen, im ersten Abschnitt überhaupt nicht gut zu Recht. Wir brauchten leider wieder zu lange, um uns an die Halle und den Gegner zu gewöhnen. Bereits 12 Punkte Rückstand (9:21), nach dem ersten Viertel, machte uns das Leben nicht leichter. Im Prinzip, war das bereits die Vorentscheidung für das Spiel.

Denn die Viertel zwei und drei, waren mit minus 4 aus unserer Sicht sehr ausgeglichen. Im letzten Abschnitt machten wir zwar starke 20 Punkte, allerdings ließen wir auch 26 der Gastgeber zu; so dass wir sagen können, hätten wir von Anfang an mitgehalten, wäre es deutlich knapper im Ergebnis geworden.

Unser Problem heute, lag vor allem im fehlenden Mut, den Weg zum Korb zu suchen. Zu häufig warfen Robin Kampschulte und Johann Haas aus zu großen Entfernungen auf den Korb. Die Quote ging leider gen Null. Nur zwei der vielen Versuche fanden den Korb. Leider wurden meine Hinweise, lieber den Weg zum Korb zu suchen und mit den Mitspielern zu agieren nicht gehört.

Erst im letzten Abschnitt wurde unsere Spielsysteme erfolgreich angewendet. Auch die Defense hatte heute mit den schnellen Spielern der Wulfenern, erhebliche Probleme. Meine Spieler schafften es zu selten zwischen Mann und Korb zu bleiben und wurden zu häufig überlaufen. Im Schnitt 20,5 Punkte für Wulfen pro Viertel, war zu viel.

Danke Markus

BSV Wulfen - TVE Barop 82:60 (21:9 / 18:14 / 17:17 / 26:20) Robin Kampschulte 16 (2), Noah Tresemer 12 (6/10), Erdem Yakar 8 (0/2), Titus Jablonski 8, Arda Arkadaag 6, Johann Haas 4, Gögdeniz Meraloglu 4, Liam Eberwein 2, Marisa Görtz, Tarik Kaan Acar, Jan Bieberstein

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