U 12 offen 1: Niederlage in Soest!

14.01.19 - Markus

BC 1970 Soest 2 - TVE endete 70:56 am 12.01.19

Eigentlich habe ich an Auswärtsreisen nach Soest, immer gute Erinnerungen gehabt. Ein meist starker Gegner, der mit fairen Mitteln und in einer gesunden Atmosphäre, versucht das Spiel zu gewinnen. Leider war genau das heute nicht der Fall. Ein Coach dem jedes Mittel Recht war, um zu gewinnen, der von Beginn an lauthals, jede Schiedsrichter-Entscheidung moniert hat, der von Beginn an auch seine eigenen Spieler schreiend nach vorne trieb und damit letztlich eine Atmosphäre in der Halle geschaffen hat, die in einem U12 Spiel nichts aber auch gar nichts verloren hat. Auch nach mehrmaligen Hinweisen von meiner Seite aber auch von Schiedsrichter Seite, war es ihm nicht peinlich genug, damit immer weiter zu machen. Als ich dann zu Beginn des letzten Abschnittes klar mit Spielabbruch gedroht habe, wurde er endlich etwas ruhiger, so dass dann noch ein vernünftiger Ablauf des letzten Viertels gewährleistet war. So einer, hat meiner Meinung nach, nichts im Jugendsport zu suchen, weil er völlig den Auftrag vergisst, der nur heißen kann, junge Menschen den Spaß am Mannschaftssport nahe zu bringen. Das hatte rein gar nichts damit zu tun. So etwas habe ich in 12 Jahren Jugendbasketball noch nicht erlebt.

Zum Spiel: Wir kassierten, durch Unkonzentriertheiten in der Abwehr, 3 entscheidende Läufe. Den ersten gleich zu Beginn mit 12:0, machten wir bis zur Mitte des 2, Viertels wieder wett. Dem folgte dann ein 10:1 Lauf, so dass wir mit einem 12 Punkte Rückstand in die Halbzeit gingen. Im dritten Abschnitt, passierte dann der Spielentscheidende Lauf mit 13:2. Von diesem erholten wir uns dann leider nicht mehr. Wir konnten den zwischenzeitlichen 23 Punkte Rückstand, bis zum Ende, mit guten Distanzwürfen, auf 14 Punkte reduzieren, aber zu mehr langte es leider nicht mehr.

Natürlich war diese laute und hitzige Atmosphäre mit Schuld an dem verpassen des möglichen Sieges, aber auch die Fehlerquote, an beiden Enden des Feldes war einfach zu hoch um hier zu gewinnen. Herausnehmen möchte ich heute keinen, weil alle ihre guten und schlechten Phasen in diesem Spiel hatten.

Lediglich David Schäfer sei erwähnt, der ausgerechnet heute sein Debut in unserem Team gegeben hat und das aber schon ganz ordentlich.

Nächste Woche gegen Münster, wird es wieder wesentlich ruhiger zu gehen und dann hoffentlich mit einem besseren Ausgang für uns. Danke

BC Soest - TVE Barop 70:56 (20:12, 16:12, 18:9, 16:23)

Johann Haas 16 (2) (2/5), Robin Kampschulte 15 (3) (2/2), Noah Tresemer 10 (2) (0/2), Tarik Kaan Acar 5 (1), Marisa Görtz 3 (1/2), Arda Akadag 3 (1), Gögdeniz Meraloglu 2, Titus Jablonski 2, Liam Eberwein, David Schäfer

U 18 männlich 1: Holpriger Start ins Neue Jahr!

14.01.19 - Torsten

TSG Solingen - TVE endete 46:82 am 12.01.19

Mit nur 9 Mann ging es zum letzten Spiel der Hinrunde zur TSG Solingen. Es fehlten Paul Mazikowski, Finn Brachthäuser, Finn Gruber und Francis Apratwum-Amoah.

In der ersten Halbzeit merkte man uns die Weihnachtspause noch an, dass was wir im Spiel umsetzen wollte klappte noch nicht richtig. Defensiv lief es schon ganz gut, aber in der Offense hatten wir noch leichte Probleme.

In der Halbzeitpause haben wir dann aber an den richtigen Schrauben gedreht und sind dann im dritten Viertel deutlich besser ins Spiel gekommen weil wir in der Defense viel mehr Druck gemacht haben und somit auch besser ins laufen gekommen sind, was sich auch deutlich im Ergebnis zeigte. Zur Halbzeit nur 26:28 und dann am Ende deutlich 46:82 gewonnen.

Jeder einzelne hat im Spiel seine Chance genutzt und mit Guten Aktionen zum Sieg beigetragen und es sogar ermöglicht, dass Maurice Raetsch und Alexander Stephanblome früher aus Solingen abfahren konnten, denn sie mussten noch bei der H3 um 18 Uhr spielen!

Aber auch in diesem Spiel haben wir wieder Dinge gesehen, an denen wir noch arbeiten müssen, z.B. unsere Freiwurfquote! 21:10 ist nicht so berauschend.

Punkte:
Aleksic, M. (6 Punkte; 1 Dreier; 2:1 Freiwürfe), Stephanblome, A. (2;-;4:2), Duro, L. (11;-;-:-), Gövert, H. (14;2;-:-), Raetsch, M. (9;-;1:1), Hielscher, J. (10;-;4:2), Grodon, A. (18;-;2:2), Remiasch, P. (8;-;4:2), Wiemers, A. (4;-;2:0)

U 16 männlich 2: U16m-2 setzt Negativtrend fort

13.01.19 -

TuS Breckerfeld - TVE 2 endete 71:62 am 13.01.19

Die männliche U16-2 hat es hervorragend geschafft, ihre Form über die Feiertage zu konservieren. Nach dem schon kraftlosen Gezocke gegen Voerde bot das Team auch gegen den bis dahin schlechter platzierten TuS Breckerfeld eine weitgehend blutleere Vorstellung und unterlag gegen das mehr als schlagbare Team mit 62:71 (8:22/17:17//20:17/17:15).

Gerade die ersten Spielminuten zeugten von einer grundsätzlichen Lustlosigkeit der Dortmunder, aktiv am Spielgeschehen teilzunehmen. Verteidigung gab es nicht, Laufwege würden höchstens abgeschritten statt gesprintet, der Ball wurde prinzipiell nur zum Gegner gepasst. Trotzdem fand das Team häufig den Weg zum Korb, scheiterte dann aber wieder an sich selbst, weil auch technische Vorgaben bei Abschlüssen ignoriert wurden. Konsequenterweise geriet die Mannschaft gegen das im Prinzip aus zwei Spielern bestehende Team der Gastgeber bereits mit 14 Zählern in Rückstand.

Immerhin konnte es nicht mehr schlechter werden. Bis es dann aber ein wenig besser wurde, dauerte es bis zur zweiten Hälfte. Hin und wieder erinnerten sich Einzelne an Verteidigungsabsprachen und Vorgaben zur Gestaltung der Offensive und hatten damit prompt Erfolg; wer hätte das gedacht. Bis auf sieben Zähler konnte der TVE noch verkürzen, doch da es immer wieder einen Dortmunder gab, der durch einen haarsträubenden individuellen Fehler dem Gegner Punkte schenkte, war nicht mehr drin.

Ein insgesamt sehr ärgerlicher Nachmittag, der zum zweiten Mal hintereinander deutlich aufzeigt, dass die TVE-Akteure an ihrer Grundeinstellung arbeiten müssen.

62:71 (8:22/17:17//20:17/17:15), Tok, Neise 1, Krapohl 6, Claes 4, Farah 14, Zöller, Vaähning, Wachsmann 7, Boomers 20, Papier 10

Breckerfeld: Schneider, Vierjahn 4, J. Rutenbeck 10, Henneberg 30, L. Rutenbeck 2, T. Springer 2, K. Springer 23

U 10 offen 1: Spannung pur in Soest!

13.01.19 - Martin

BC 1970 Soest - TVE endete 54:64 am 12.01.19

Die Baroper U10 traf beim ersten Spiel des Jahres auf den BC 1970 Soest und konnte sich nach vier spannenden Vierteln als Sieger feiern. 

Der Blick auf die Tabelle vor dem Spiel versprach bereits eine Partie auf Augenhöhe, da beide Teams mit der gleichen Bilanz ins Match gingen. Die Gäste aus Dortmund starteten konzentriert und konnten sich durch schnelles Umschalten nach Ballverlusten des Heimteams leichte Punkte abholen. Auch eine erfreulich positive Freiwurfquote sorgte dafür, dass man das erste Viertel mit einer sieben Punkte Führung abschließen konnte.
Im Anschluss fanden die Gastgeber etwas besser ins Spiel und kamen mit einem 8:2-Lauf kurz vor der Halbzeit nochmal bis auf vier Punkte an die Dortmunder ran. 

In der zweiten Hälfte agierten beide Mannschaften weiterhin auf Augenhöhe und boten den Zuschauern ein packendes Spiel. Ballverluste und fehlendes Glück im Abschluss auf beiden Seiten sorgten dafür, dass es bis kurz vor Schluss knapp blieb.
Erst in den letzten Minuten machten die Baroper mit einem 2:11-Lauf den Deckel drauf und sicherten sich den Sieg. Besonders lobenswert anzumerken ist hierbei wie die Einigkeit als Mannschaft zusammenarbeitete und die Mitspieler anfeuerte. Dabei konnten sieben der elf mitgereisten Spieler punkten. 

Somit endet die Hinrunde in der Oberliga mit einem erfreulichen Ergebnis und einer ausgeglichenen Bilanz von drei Siegen und drei Niederlagen. Weiter so! 

Punkte:
Ida Uflacker, Luis Punko (2/3:2), Tom Janicki (3/2:1), Richard Szuggat, Johann Haas (35/6:5/2), Ben Meier, Michel Weber (11/1), Oliver Stodt (7/4:1), Valentin Herdt (4), Jannes Palnau (2), Mateen Sahin

U 18 männlich 2: Katastrophen-Q4 kostet den Sieg

13.01.19 - Thomas

TVE - TSC E. Dortmund endete 45:57 am 12.01.19

Mit einer unnötigen Niederlage startete die Zweitvertretung des aktuellen U18-Jahrgangs in das neue Jahr. Nach einer bis dahin im Grunde ordentlichen Leistung gegen einen guten Gegner kostete leider ein katastrophales letztes Viertel den durchaus möglichen Sieg.

Die Offensive funktionierte von Anfang an gut, geplante Spielzüge und energischer Zug zum Korb wurden diesmal oft erfolgreich abgeschlossen. Auch die fälligen Freiwürfe wurden endlich hochprozentig verwandelt. So erspielte sich das Team bis zur 25. Minute eine verdiente 9-Punkt-Führung. Die Gäste blieben nur durch den letztendlich entscheidenden Spieler Salmi (20 Pts/ 6 3PM) in Reichweite, dessen drei Dreier in Q1 nicht angemessen verteidigt wurden. Die Defensive stand ansonsten gut und störte immer wieder das Set-Spiel von Eintracht. 

Ende des zweiten Viertels kamen die Gäste durch Einzelaktionen von Verbis und einem ‚Buzzer-Beater‘ (mit freundlicher Unterstützung durch schlafende Defense) nahezu zum Ausgleich. Dank Adjustierung der Defense konnten diese Aktionen in der zweiten Halbzeit zwar verhindert werden, jedoch hatte Eintracht sich auch auf uns eingestellt. Das dritte Viertel war kampfbetont und abwechslungsreich, allerdings häuften sich die Fehler auf beiden Seiten, was bei sieben gegen fünf Spieler schon mal vorkommt. Ausgeglichen ging es dann in den Schlussdurchgang. 

Leider war nun auch mental Schluss bei unserer U18.2: Ohne Not wurden zahlreiche Bälle im ohnehin heute unterdurchschnittlichen Aufbauspiel hergeschenkt, wilde Offensivaktionen wechselten mit guten Korbgelegenheiten, die jedoch teils peinlich vergeigt wurden – von ungenügender Umsetzung der Vorgaben mal nicht zu reden. 

Die Gäste bedankten sich mit leichten Fast-Break Punkten und spielten - wegen funktionierender  Verteidigung der Baroper Zone - vermehrt über die Außenpositionen, will sagen: über o. g. Salmi, der drei weitere Dreier zur Entscheidung versenkte. Bei allem durchaus gezeigten Kampfgeist müssen einige Baroper Jungs an dieser Stelle ihre Verteidigungsleistung in Einstellung und Umsetzung hinterfragen – zumal mit den aktuell ausfallenden Spielern (davon Käsler längerfristig) wichtige Optionen in der Defensive fehlen. Ebenfalls ungünstig war, dass einige Leistungsträger entweder einen rabenschwarzen Tag oder einen drastischen Leistungsabfall innerhalb des Spiels erlebten. Am Ende bleibt leider dieses letzte Viertel in Erinnerung und nicht der spielerische Aufwärtstrend unserer Mannschaft.

Punkte:
Aust (8/3-0), Delifer (12), Eilermann (4/2-2), Ertas (7/2-1), Karsli (0), Schulte  (10/9-6), Treichel (4/2-2)

 

 

1. Damen:

12.01.19 - Chris

TVE - SV Brackwede endete 49:54 am 12.01.19

Die Baroper Damen unterliegen Brackwede unglücklich nach Verlängerung und verpassen einen erfolgreichen Jahresauftakt.
Dabei waren die Vorzeichen gar nicht so schlecht. Oberliga- Rückkehrer Anna Dietz war erstmals für den TVE im Einsatz, ebenso wie Anna Kwetina nach ihrem USA Aufenthalt. 

Zu Spielbeginn befand sich Baroper jedoch noch in Winterstarre. Zahlreiche Fehlwürfe, abgegebene Rebounds und ausgebliebene Pfiffe später stand es 0:10, dann 4:17 nach 10 Minuten. Nun kam Barop endlich besser ins Spiel. Anna Dietz und Anastasia Radenkovic brachten ihr Team offensiv wieder auf 11:20 heran. Die eigene gute Defense hielt den TVE in dieser Phase im Spiel - nur 16 eigene Punkte in 20 Minuten waren viel zu wenig. 

Besser wurde es dann in der 2. Halbzeit zunächst nicht. Man verstrickte sich in Diskussionen mit den Unparteiischen, fand keinen Zugang zur Partie und geriet dann mit 16:31 in Rückstand. Dann wachte Barop plötzlich auf. Angeführt von Annika Walder und Lia Grass wurden in der Verteidigung  Steals und Rebounds erkämpft.
Die Gäste kamen kaum noch zu Abschlüssen. Grass (14) und Radenkovic (6) punkteten abwechselnd für Barop. Mit einem 25:6 Lauf eroberte Barop zwei Minuten vor Schluss erstmals die Führung in der Partie (45:43). Radenkovic erhöhte noch einmal auf 47:44 - doch es gelang dem TVE nicht, die Führung über die Spielzeit zu retten. Sekunden vor Schluss erzielten die Gäste doch noch den glücklichen Ausgleich, den Barop nicht mehr kontern konnte.
In der Verlängerung musste der TVE den Foulproblemen Tribut zollen. Annika Walder und Stina Berghaus schieden vorzeitig aus.
Barop liess nun die Punkte am Brett liegen und handelte sich erneut einen Rückstand ein. 47:51 bedeutete 2 Minuten vor Schluss schon die Entscheidung. Die Freiwürfe von Leonie Podszuk zum 49:52 waren letztlich zu wenig.

Punkte:
Berghaus:5 (1, 0/2), Brandmann, Ant, Prünte:4 (2/2), Walder:7 (1/2), Kwetina, Podszuk:6 (4/4), Radenkovic:11 (1/2), Grass:14 (4/6), Emirdar, Dietz:2 (0/2). 

U 12 weiblich: Start mit Niederlage im neuen Jahr

12.01.19 - Chris

TVE - FC Schalke 04 endete 16:68 am 12.01.19

Die Baroper U 12 startet mit einer Niederlage in das neue Jahr.Viel von dem, was sich das Team in der bisherigen Saison erarbeitet hat, war zunächst noch in der Winterpause geblieben.
Die Defense fand am Anfang noch nicht statt und im Angriff blieb der TVE insgesamt recht harmlos. Nur selten konnten offensiv Akzente gesetzt werden - immerhin wurden Bewegung und Zusammenspiel mit zunehmender Spieldauer besser und es waren gewisse Strukturen zu erkennen.
Auch in der Defense steigerte sich die Intensität deutlich und es gab einige sehr gute Defense-Sequenzen.

Am Ende blieb es jedoch bei einer deutlichen Niederlage zum Abschluss der Hinrunde.

Punkte:
Junker:4 (0/2), Diderich, Krause, Brunk, Dahl:8, Pöpping:2, Rocholl, Hüllmann:2 (0/2). 

U 16 weiblich: Hinrunde mit Sieg beendet

12.01.19 - Lukas

TVE - BC 1970 Soest endete 65:37 am 12.01.19

Zählt man das Turnier in Lemvig hinzu, dann endete das Jahr 2018 mit gleich sechs Niederlagen am Stück für unsere wU16.1.
Im ersten Training des Jahrs wurden daher die gemachten Fehler von der Mannschaft analysiert. In den verbleibenden Trainingseinheiten zeigte das Team auch eine starke Leistung und ließ den Worten auch Taten folgen. 
Mit dem BC 1970 Soest kam zum Ende der Hinrunde und zum Start ins Jahr 2019 der Tabellenvierte nach Dortmund. Und tatsächlich setzten die jungen Baroperinnen von der ersten Minute die Trainingsinhalte in eine ordentliche Defense um. Leider vergaßen sie  dabei im ersten Viertel die eigene Offense, sodass das erste Viertel knapp an Soest ging (8 -10).

Das zweite Viertel sollte mit einem 12-0 Lauf unserer U16.1 starten und den Grundstein für den heutigen Sieg legen. In der Folge nutzten die Baroperinnen den Vorteil ihrer tiefen Bank, da heute alle Spielerinnen positive Akzente setzen konnten und Spielerinnen von der Bank immer wieder für Entlastungen an beiden Enden des Spielfeldes sorgten.
Am Ende konnte der Vorsprung durch eine der besten Leistungen dieser Saison stetig ausgebaut werden und der Sieg souverän eingefahren werden. 

Mit Emma Dieker feierte heute die letzte Spielerin im Kader der Mannschaft nach längerem Auslandsaufenthalt ihr Saisondebüt und wusste dabei zu überzeugen. Ein Dank auch an Sina Bier, die kurzfristig für eine erkrankte Mitspielerin einsprang und sich gut in die Mannschaft einbrachte.  Dass im ersten Spiel des Jahres noch nicht alles reibungslos funktioniert, haben weder Team noch Coach erwartet. Dennoch war das Spiel ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

Jetzt gilt es, auf diesem aufzubauen, im Training weiter hart zu arbeiten und jedes Spiel mindestens mit der heute gezeigten Intensität anzugehen. Durch den Sieg kann sich unsere wU16.1 ein wenig von Soest absetzen und bildet nun endgültig mit dem Herner TC und der BG Dorsten - jeweils eine Niederlage - das momentane Spitzentrio der Liga. 

Punkte:
Lenze 11 (3/4), Aslan, Gebhardt 4 (0/4), Bolle 4, D.Koners 10 (0/2), Günzler 19 (1/4), A.Koners 9 (1/2), Onyekwere 6 (0/1), Feik, Bier, Dieker, Jungholt

U 16 männlich 1: U16m-1 gewinnt den "Neujahrszock" in Bielefeld

12.01.19 -

TSVE Bielefeld - TVE endete 50:54 am 12.01.19

Gegen den in der Tabelle bis dahin besser platzierten TSVE Bielefeld konnte die U16m-1 nach einer kämpferischen Partie siegreich vom Platz gehen. Der 54:50 (14:14/9:15//16:6/15:15)-Erfolg lässt die Dortmunder in der Tabelle auf den vierten Platz klettern. Es fehlten diesmal Jan Schilling, Leonard Stahl und Aristid Banyurwahe.

Ein wenig untrainiert wirkten beide Mannschaften, was bei einem ersten Spiel nach der Winterpause auch nicht verwunderlich ist. Oftmals fehlte die Feinabstimmung, so dass Pässe nicht ankamen, der Ball nicht gut gedribbelt wurde oder auch vermeintlich einfache Korbleger nicht erfolgreich abgeschlossen werden konnten. Viel besser ins Spiel starteten die Gastgeber, während der TVE nach der langen Fahrt reichlich schläfrig wirkte. Nach dem schnellen 0:6 (4.) war die erste Auszeit der Einigkeit fällig und sie wirkte: nach acht eigenen Zählern führte nun Dortmund (6.) und Bielefeld unterbrach seinerseits per Auszeit.

Überhaupt war es ein Spiel mit einigen Führungswechseln, so dass die Spannung stets erhalten blieb. Dortmund startete diesmal mit einer vergleichsweise kleinen Aufstellung, die offensiv gut arbeitete, defensiv aber Lücken offenbarte. Die Umstellung auf die größtmögliche Fünf im zweiten Viertel lieferte zwar reichlich Rebounds, blieb aber beim Tempo hinter den Erwartungen zurück (9:15 im zweiten Viertel).

Am besten funktionierte dann der Mix im dritten Durchgang, in dem Barop auch die Verteidigung  umstellte und damit erfolgreich war. Viel mehr Ballgewinne bedeuteten mehr - auch immer wieder mal erfolgreiche - Abschlüsse. Nach der besten Dortmunder Phase (11:0-Lauf zum 39:33, 28.) folgte die schwächste, denn Bielefeld gelangen 12 Zähler in Serie zur eigenen Führung. In der Folge arbeitete die Verteidigung der Einigkeit wirklich gut, aber offensiv offenbarte die Truppe unglaubliche Fehler. Nahezu jeder Spieler verlegte mindestens einen komplett freien Korbleger. Dennoch gelang es durch eine tolle Energieleistung, den 42:48-Rückstand (36.) noch zu drehen. Den Sack zu machen konnte Nick Meinschien, dem bei 4 Sekunden Restzeit beim Stand von 52:50 zwei erfolgreiche Freiwürfe gelangen.

Am Ende bleibt ein sehr erfreulicher Erfolg, den sich die Mannschaft wirklich erkämpft hat. Mehrere Rückstände wurden im Spielverlauf aufgeholt, die zugegebenermaßen vielen Fehler wurden jedem Mitspielern verziehen. Ein tolle Teamleistung.

54:50 (14:14/9:15//16:6/15:15), Woiczyk 5, Weber 5, Bauhaus 10, Esser 1, Szuggat 1, Herrlich 17, N. Meinschien 11, F. Meinschien 4

Bielefeld: Bauer 2, Trozan, Höner 8, Marcosz 16, Sezer 10, Tecimen, Adam 9, Demirovic 10

U 18 männlich 1: Kurz vor Weihnachten noch keine Geschenke für Gerthe!

17.12.18 - Torsten

TVE - TV Gerthe endete 66:43 am 16.12.18

Zwei starke Viertel stellen die Weichen auf Sieg!

Direkt im ersten Viertel legten wir mit einem 10:0 Lauf los. In der Defense sehr konzentriert, erspielten wir uns zahlreiche Fastbreaks, die durch präzise Pässe unserer Aufbauspieler eingeleitet wurden. Auch Aaron Grodon zeigte, dass er Fastbreaks laufen kann!

Leider ließen wir in der ersten Halbzeit 4 Dreier von Gerthe zu, so dass das zweite Viertel dann etwas knapper ausging. Aber auch das wurde nach der Halbzeit besser verteidigt und Gerthe gelangen dann nur noch 2 weitere Dreier. Wir kamen auch auf 6 Dreier, was den Schaden begrenzte.

Das letzte Viertel ging dann knapp verloren, was daran lag, dass wir in der Defense nicht mehr so konzentriert zur Sache gingen und Gerthe dadurch zu vermeintlich einfachen Punkten kam. Aber der Sieg war zu keiner Zeit gefährdet und wir nutzen die Gelegenheit die Spielzeit auf alle 12 Mann gleichmäßig zu verteilen.

Jetzt wünsche ich allen eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start ins Neue Jahr!

Punkte:
Aleksic, M. (6 Punkte; 2 Dreier; -:- Freiwürfe), Duro, L. (11;-;2:1), Brachthäuser, F. (4;1;2:1), Apratwum-Amoah, F. E. (2;-;-:-), Gövert, H. (2;-;-:-), Mazikowski, P. (12;2;-:-), Raetsch, M. (6;-;-:-) Hielscher, J. (2;-;-:-), Gruber, F. (3;1;-:-), Remiasch, P.. (6;-;-:-), Grodon, A. (10;-;4:2), Wiemers, A. (2;-;-:-)

U 18 männlich 2: Stückwerk statt Teamwork

17.12.18 - Thomas

GSV Fröndenberg - TVE endete 71:55 am 16.12.18

Das letzte Spiel des Jahres führte die Reisegruppe der zweiten Mannschaft der U18 am Sonntag Vor-Abend zum Tabellenführer nach Fröndenberg. Eine überschaubare Anzahl von aktiven Spielern - fünf Gastgeber gegen sechs Baroper - versuchte, den zahlenmäßig überlegenen Zuschauern ansehnlichen Basketball zu bieten.

Dies gelang beiden Mannschaften insbesondere im ersten Viertel, als auf beiden Seiten Konzentration und Kondition die Umsetzung der eigenen Stärken erlaubten. Die zuletzt gelobte Baroper Defense arbeitete gut, hatte jedoch gegen den nicht nur körperlich überragenden Spieler Schwenken (25Pts) einen schweren Stand. Auch in der Offensive gelangen gute Aktionen aus der Vorgabe, gegen nur fünf Gastgeber konsequent zum Korb zu gehen und ggf. Fouls zu ziehen. Minus zwei zur Viertelpause und erhöhte Foulbelastung auf beiden Seiten stellten den Spielverlauf korrekt dar. 

Im zweiten Viertel entscheiden sich die Baroper Aktiven, den Coach mit eigenen Ideen zu überraschen und die besprochenen Vorgaben außer acht zu lassen. Dies ging mindestens in der Offensive gehörig daneben. Erzielten eigenen Punkten standen zahlreiche Turnover mit Fastbreaks gegenüber. Zudem erfüllten stets ein bis drei Spieler in der Defensive ihre Aufgaben nicht mehr, so dass sich Fröndenberg durch gutes Passspiel und über den oben erwähnten Innenspieler (10Pts in Q2) viel zu leicht einen Halbzeitvorsprung herausspielen konnte. 

Der deutlich zu hohe Puls auf der Trainerbank führte zu einer entsprechenden Pausenandacht, die jedoch erst mit Zeitverzögerung in Q4 Wirkung zeigen sollte. Eine erneute Umstellung der Dortmunder Defensive bewirkte erst einmal besseren Zugriff auf den Protagonisten der Heimmannschaft (nur noch 7Pts in Hz.2) und gute Verteidigung der eigenen Zone. Fröndenberg zeigte als Reaktion, warum sie zurecht an der Tabellenspitze stehen: Die nun etwas freieren Außenpositionen wurden durch variables Pass- und Laufspiel gut in Szene gesetzt und konnten mit hoher Trefferquote abschließen. Drei Dreier im dritten Viertel brachten die Vorentscheidung, da in der eigenen Offensive durch beharrliches Ignorieren der Coaching-Vorgaben kaum etwas zusammen lief. 

Aus Dortmunder Sicht sorgten die Schiedsrichter für zusätzlichen Frust, in dem sie dem wichtigsten Spieler der Gastgeber nach dessen 4. Foul in der 22. (!) Minute nun jeglichen Körperkontakt durchgehen ließen und im Zweifel auf Baroper Offense-Foul entschieden. 

Am Ende ist die Niederlage gegen einen starken Gegner verdient, doch zeigen das erste und letzte Viertel, wozu die U18.2 durchaus in der Lage sein kann. Positiv ist wiederum der Kampfgeist zu vermelden. Doch statt dem notwendigen Teamwork war diesmal meist nur Stückwerk von Individualisten zu sehen. So zeigte Ertas eine tolle erste Hälfte im Angriff mit 13 Punkten, jedoch Schwächen in der Verteidigung und blieb ohne Wirkung in Halbzeit zwei, ging zudem mit fünf Fouls raus. Mit 18 Punkten war Delifer dank seines starken, konsequenten Zuges zum Korb und sicherem Abschluss Topscorer, vergaß jedoch viel zu oft, dass er vier Mitspieler auf dem Feld hat. Schulte (14Pts) spielte eine viel zu unauffällige erste Hälfte, doch besann sich als erster wieder auf den Matchplan: Neben nun sehr ansprechender Defense gegen den Topspieler zeigte er insbesondere im letzten Viertel seine offensive Qualität.

Punkte:
Aust (8), Delifer (18/8-2), Ertas (13), Käsler (0), Schulte (14/6-4), Staar (2)

U 16 weiblich: Unnötige Niederlage

17.12.18 - Lukas

BG Dorsten - TVE endete 49:46 am 16.12.18

Im Topspiel gegen Dorsten gibt es die erste Niederlage für unsere U16w. 

Diese Niederlage war unnötig wie vermeidbar, am Ende jedoch verdient.  Die Baroperinnen spielten von Anfang an zu ängstlich und in Folge dessen zu berechenbar.
Über 40 Minuten waren es immer wieder dieselben Fehler, welche heute einem Sieg im Wege standen. Während das Team in der Defense nach anfänglichen Schwierigkeiten relativ sicher stand, fand man in der Offense heute zu keiner Zeit statt.
Die Fehler der Vorwoche zogen sich auch heute wie ein roter Faden durchs Spiel. Kein Zug zum Korb, schlechte Pässe und fehlendes Selbstvertrauen waren die heutigen Gründe für die erste Saisonniederlage. Dass dieses Team besseren Basketball spielen kann, das wurde diese Saison schon gezeigt. Leider aber auch, dass gerne die letzten Prozentpunkte nicht abgerufen werden.

Nach der Ferienunterbrechnung geht es mit dem nächsten Topspiel daheim gegen Soest weiter. Möchten die Baroperinnen weiter zu den Spitzenteams gehören, dann muss die Pause effektiv genutzt werden und das Kalenderjahr 2019 mit dem Selbstverständnis einer Top-4 der Liga angegangen werden. 

Nach den Feiertagen wird die wU16.1 mit acht Spielerinnen am Limfjord-Cup in Lemvig Dänemark teilnehmen. Dort soll das Teambuilding im Vordergrund stehen und Leichtigkeit am Spiel wieder gefunden werden.  Wir freuen uns auf die Möglichkeit, uns auf europäischer Ebenene zu zeigen. 

Punkte:
Lenze 4, Aslan 2 (0/2), Gebhardt, Bolle 8 (0/1), Koners 8 (2/2), Günzler 6 (2/4), Koners 17 (7/9), Onyekwere 1 (1/4), Feik, Trenkel, Bier, Jungholt

U 14 weiblich: Krimi gegen Köln!

17.12.18 - Volker

TVE - RheinStars Köln endete 44:43 am 16.12.18

Die Platzierungsrunde begann für die Baroper U14-Regionalliga-Mädchen gleich mit einem Krimi inklusive Herzschlagfinale, welches sie am Ende aber hauchdünn mit 44:43 (8:6/14:12/8:14/14:11) gegen die RheinStars Köln für sich entscheiden konnten.

Letztmalig standen die TVE-Talente am 3. November auf dem Feld und die wochenlange Spielpause wirkte sich (trotz zwischenzeitlicher Testspiele) einmal mehr negativ auf die Leistung des Teams aus. „Wir beobachten das schon länger, können uns aber auch nicht wirklich erklären, warum wir nach langen Spielpausen immer so schwierig in unseren Rhythmus finden“, meinte TVE-Trainer Volker Ohm.

Die ersten Minuten der Partie waren nicht viel mehr als Wachkoma, ganze acht Punkte brachten die jungen Baroperinnen im Eröffnungsviertel auf die Anzeigetafel – was aber trotzdem noch zu einer Führung reichte. Die zweiten zehn Minuten gestalteten sich kaum ansehnlicher. Anstatt wie gefordert den Weg zum Korb zu suchen, versuchte es Barop viel zu häufig aus der Distanz, was bekanntermaßen, wenn es nicht wirklich läuft, auch diesmal nicht die beste Idee war. Daneben trafen die Nachwuchstalente viele Fehlentscheidung insbesondere im Angriff, sorgten somit selbst dafür, wieder und wieder besonders schwierige Abschlüsse hinbekommen zu müssen.

Im dritten Durchgang gingen die Rheinländerinnen dann erstmals in Führung (30:32) und bauten diese bis vier Minuten vor der Sirene sogar auf 34:39 aus. Die Ansage in der TVE-Auszeit war dann klar. Alles bisherige möglichst vergessen und einfach nur vier Minuten voll konzentriert an beiden Enden sein, dann wäre auch noch ein Sieg möglich.

Und endlich hörten die TVE-Mädchen, legten gleich einen 6:0-Lauf hin, holten sich die Führung zurück und brachten die Begegnung dann mit etwas Glück über die Runden.

Einzig Zulikhan Chahin blieb vom „Spielpausen-Virus“ verschont, legte eines ihrer coolsten Spiele - mit kaum Fehlern bei 38 Minuten Einsatzzeit -, tollen Rebounds (als kleinste Baroperin) und starker Verteidigung hin. Marlene Haas und Karla Echelmeyer liefen sich zwischenzeitlich gegenseitig über den Haufen, was zur Folge hatte, dass beide 20 Minuten lang nicht mehr einsatzfähig waren. Allie Neumann hatte zudem mit Foulproblemen zu kämpfen und stand längst nicht so lang wie gewollt auf dem Feld.

Neuzugang Marie Kibuey war noch nicht spielberechtigt, da der abgebende Verein TV Hörde einmal mehr keinerlei Reaktion auf Dutzende von Mails und Anrufen zeigte. Ein wenig graut dem Coach allerdings vor der nächsten Partie, denn die BG Duisburg-West, erster Tabellenführer in der Platzierungsrunde, gastiert nach dem Rückzug des BC Soest nun erst nach langer, langer Spielpause am 20. Januar (14 Uhr, Renninghausen) in Dortmund.

TVE: Weber (8/2:0), Ostermann (2), Hass (4/2:2), Neumann (10/4:0), Trapani (2), Chahin (10/4:2), Hadifar (8), Echelmeyer.

U 12 offen 1: Eine gute zweite Halbzeit, sichert den deutlichen Sieg!

17.12.18 - Markus

TVE - TSVE Bielefeld 2 endete 67:36 am 16.12.18

Heute trafen wir uns, zum letzten Spiel des Jahres, mit dem TSVE in Wischlingen. Der Gegner bislang noch ohne Sieg, reiste mit 7 Spielern an, während wir noch immer auf Robin Kampschulte und Miguel Hiddemann verzichten mussten, kamen wir auf 10 Feldspieler. Erfreulich war, dass Titus Jablonski sich wieder einigermaßen fit zurückgemeldet hat und heute wieder im Einsatz war. Das Ziel heute, war ein eindeutiger Sieg, gegen den Tabellenletzten. Mit der Defense aus den letzten beiden Spielen, sollte das kein Problem sein.

So legten wir auch los, nach fünf gespielten Minuten, führten wir bereits mit 9:2. Wobei Noah Tresemer, mit 5 Punkten in Folge glänzen konnte. Allerdings zeigte sich dann, dass die gute Verteidigung aus den letzten beiden Spielen, nicht wiederholt werden konnte. Denn ein 0:7 Konter der Bielefelder, glich die Partie wieder aus. Grund waren viele überhastete Abschlüsse, bei Korblegern und 3ern, so wie die fehlende Einstellung, in der Defense voll dagegen zu halten. Dank Johann Haas, konnten wir uns bis zur Viertelpause, ein kleines fünf Punkte Polster erspielen.

Wieder fanden wir besser ins Viertel und konnten mit einem 12:2 Lauf, die Führung auf 17 Punkte ausbauen. Allerdings ließen wir auch diesmal, viele Punkte liegen. Immer noch wurden zu viele Distanzwürfe genommen und auch am Brett, nach dem Rebound, wurde viel zu selten gepunktet, da immer wieder schlechte Entscheidungen getroffen wurden. Nur konnten die Gäste es diesmal nicht zu einem Lauf nutzen, weil der Aufbauspieler sich schnell 3 Fouls einhandelte und auf die Bank musste. Somit führten wir zur Halbzeit dann mit 15 Punkten.

Natürlich war es schön, mal wieder mit einer Führung in die Halbzeit zu gehen. Allerdings hätte diese, bei einer konzentrierteren Leistung, höher ausfallen müssen. Deshalb erinnerte ich in der Halbzeitansprache daran, dass hier heute ein deutlicher Sieg möglich wäre, aber nur dann, wenn vor allem in Verteidigung, besser gearbeitet werden würde. Gesagt getan, ließen wir in Halbzeit zwei, nur noch 15 Punkte zu, statt der 21 in der ersten. Offensiv blieb es bis zum Schluss eine zähe Angelegenheit. Am Ende hatten wir mit 67 Punkten, eine um 5 Punkte schwächere Ausbeute, als in der Vorwoche, gegen einen deutlich stärkeren Gegner.

Bei unserem Talent Johann Haas, wechselte heute Licht und Schatten ab. Nach einer guten Phase, folgte regelmäßig eine schwächere, in der er einfach überdrehte und 3er um 3er daneben schmiss. Dennoch mit 26 Punkten, bei immer noch 9 Jahren, kann man trotzdem von einem guten Spiel sprechen.

Noah Tresemer, spielte erst ab Halbzeit 2 bessere Defense, überzeugte aber mit 18 Punkten und vielen guten Pässen auf seine Mitspieler. Noch zu erwähnen ist Tarik Kaan Acar, der heute mit 6 Punkten sein OL Rekord aufgestellt hat. Bei ihm ist auch heute, eine stetige Verbesserung zu erkennen. Auch die weiteren Spielerinnen und Spieler haben sich heute sehr ordentlich präsentiert.

Ich wünschen allen Kids, Lesern und natürlich den Eltern ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Danke

TVE Barop – TSVE Bielefeld 67:36 (19:12, 17:9, 17:10, 14:5) Johann Haas 26 (1) (3/9), Noah Tresemer 18 (2), Tarik Kaan Acar 6, Erdem Yakar 4, Leonard Pleuger 4, Liam Eberwein 3 (1), Gögdeniz Meraloglu 2, Arda Akaadag 2, Titus Jablonski 2, Marisa Görtz

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Skill Camp - Neujahr 2019

Am 05. und 06. Januar 2019 ist es wieder soweit, das nächste Skill Camp steht vor der Tür.

Genau das Richtige, um sich nach der Völlerei an und zwischen den Feiertagen wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren: die orangene Kugel.

Das Camp ist für Kinder und Jugendliche der Jahrgänge 2002 - 2008 ausgelegt und hat eine limitierte Teilnehmerzahl.

Details und die Anmeldung findet ihr hier

 

 

TVE Girls Day 2018

Hier gibt es die Fotos vom 24.02.2018...

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